Rainer Wendt verhöhnt die Opfer von Mannheim!

Die populistischsten Aussagen von Rainer Wendt über Fußball-Fans

„Tja, da sind wohl mehrere Extremisten aufeinandergetroffen.“

Es war die Schreckensmeldung des vergangenen Wochenendes. Am Freitag, dem 31. Mai 2024 trat das ein, was Viele befürchtet, Linksextremisten und Moslems aber erhofft hatten. Ein feiger Mordanschlag auf Michael Stürzenberger (59), Mitglied der Weißen Rose und von Pax Europa.

Stürzenberger, ehemaliger Pressesprecher der FJS-Tochter Monika Hohlmeier, hielt auf dem zentralen Marktplatz in Mannheim eine Kundgebung zum Thema Islamaufklärung ab, wie er das schon seit vielen Jahren zu tun pflegt. 2008 änderte der Verlust eines engen Freundes, der bei einem islamischen Terroranschlag in Bombay/Mumbai ums Leben kam, seinen Blick auf diese Weltreligion radikal. Fortan studierte er den Koran und erkannte den rücksichtslosen Expansionscharakter der Ideologie. Seit 2010 zieht er von Stadt zu Stadt, um die Menschen darüber zu unterrichten. Dabei blieb es natürlich nicht aus, daß sich auch Moslems und Linksextremisten unter die Zuhörer mischten. Schon bald folgten offene Gewalt und Morddrohungen gegen den Islamkritiker, die Polizei schritt nicht ein.

Faustschläge auf anderen Veranstaltungen folgten. In Mannheim vor ein paar Tagen schlich sich heimlich still und leise der Afghane Sulaiman Ataee (25) heran, der eigens mit einem langen Messer aus dem südhessischen Heppenheim gekommen war. Ataee erreichte Deutschland 2014 als einer der vielen „minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge“ und durfte trotz abgelehntem Asylantrag bleiben. Er lebte seit Jahren unauffällig mit Frau und zwei Kindern in der Stadt an der Bergstraße. Angeblich ging er am Freitag, dem „Sonntag der Moslems“, in Mannheim noch schnell in eine Moschee, um sich religiös nochmal richtig aufzuputschen.

Urplötzlich ging der Mohammedaner gezielt auf Michael Stürzenberger los, dabei das machetenartige lange Messer mit militärischer Professionalität einsetzend. Wieder und wieder stach er es dem 59-Jährigen in Rumpf, Extremitäten und vor allem Gesicht und Kopf. Der Islamaufklärer stöhnte auf vor Schmerzen, sank zu Boden und konnte nur noch „Ach – aach!“ jammern. Dem grinsenden Ataee so ausgeliefert, ging er schon davon aus, daß nun sein letztes Stündlein geschlagen hat und er in wenigen Sekunden den Märtyrertod stirbt. Dann geschah das Unerwartete: Im Gegensatz zu den meisten Leuten im Publikum, die wie erstarrt waren, fasste sich ein Helfer ein Herz und setzte zur Rettung Stürzenbergers an, indem er sich entschlossen auf den rasenden Moslem stürzte und ihn sekundenlang stoppen konnte. Aber leider schreibt das Leben nicht nur die besten, sondern auch die schlechtesten Geschichten.

Denn hier griff Polizist Rouven Laur (29) ein. Polizeikräfte sind schon seit Jahren Standard bei Kundgebungen von Pax Europa. Sicher auch als Schutz vor Übergriffen, vor allem aber, um im Auftrag des zuständigen Innenministeriums belastendes Material gegen Leute wie Stürzenberger zu sammeln, um sie in kostspielige Gerichtsverfahren verwickeln zu können.

Nun aber ging es um Leben und Tod, und Laur konnte nicht länger nur auf verbale Fehltritte des Islampredigers lauern. Bestimmt hat der Polizist in seinem Leben viele Fehler gemacht (inwieweit er während der Coronajahre auf friedliche Maßnahmenkritiker und Querdenker einprügelte, ist nicht überliefert); dieser hier aber war sein letzter. Denn statt den Messerangreifer dingfest zu machen, attackierte Laur wie vom Teufel besessen den Helfer, der Ataees Waffe bereits erfolgreich von Stürzenberger ferngehalten hatte, riss ihn herum, schleuderte ihn zu Boden und warf sich auf ihn. Dabei drehte er Ataee den Rücken zu. Der Attentäter bedankte sich auf ganz eigene Weise bei dem Uniformierten für die Befreiungsaktion, indem er ihm mit kaltblütiger Präzision zweimal von hinten das lange scharfe Messer in den Hals rammte. Rouven Laur schrie auf, wälzte sich schmerzverzerrt auf dem Boden und griff instinktiv nach den entsetzlichen klaffenden Wunden. Erst jetzt setzte ein anderer Polizist der wilden Hatz ein Ende, indem er Sulaiman Ataee durch einen Pistolenschuss unschädlich machte. Der von Laur angegriffene Helfer warf geistesgegenwärtig auch noch das Messer weit weg. Wie durch ein Wunder konnte sich der schwerverletzte Polizeioberkommissar nochmal hochrappeln und stand auf seinen Beinen, als die Kollegen ihn erreichten. Er ging mit ihnen ein paar Schritte, torkelte dann aber und kollabierte schließlich. Eine „besonders intelligente“ Ordnungshüterin zwang derweil den verhinderten Retter, der vorher schon von Laur in die Mangel genommen worden war, kniend in den Polizeigriff.

Das ganze schreckliche Geschehen war per Smartphone gefilmt worden, war als Livestream verfügbar und ging jetzt innerhalb von Minuten viral. In den Stunden, als noch unklar war, bei welchen der insgesamt 6 Verletzten Lebensgefahr bestand, machten sich vor allem Linke einen perfiden Spaß. Sie wünschten in den Kommentaren ausdrücklich dem Polizisten gute Genesung, nicht aber Stürzenberger, dem das ganze Attentat ja hauptsächlich galt. So versuchten sie ihre ganze Verachtung gegenüber den Islamkritikern deutlich zu machen. Nun, es kam anders als gewünscht. Während Michael Stürzenberger erfolgreich operiert werden konnte und wahrscheinlich außer inneren und äußeren Narben, die ihn zeichnen werden, nichts davontragen wird, musste Rouven Laur in ein künstliches Koma versetzt werden, aus dem er nicht mehr erwachte. Am Nachmittag des 2. Juni wurde sein Tod der Öffentlichkeit bekanntgegeben. Man hatte ihn nur noch so lange per Herz-Lungen-Maschine künstlich am Leben erhalten, um ihm seine Organe entnehmen zu können, Mancher nennt es „Ausweiden“. Erschreckende Parallelen tun sich da auf zum Jugendfußballer Paul Püschel, der 2023 von einem Moslem des FC Metz vom Leben zum Tod befördert wurde. Auch bei ihm wurden die Organe entnommen, bevor er endgültig sterben durfte.

Ruhe in Frieden Rouven Laur

Polizeioberkommissar Rouven Laur

Der geschmacklosen medialen Reaktionen gab es anschließend viele, keine aber reichte nur annähernd an die verbale Entgleisung von Rainer Wendt, dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, heran. Auf dem Mannheimer Marktplatz seien wohl am 31. Mai „mehrere Extremisten aufeinandergetroffen“. Süffisant zählte der Gewerkschaftsfunktionär dabei Stürzenbergers Vorstrafen auf, allesamt Meinungsverbrechen, und lehnte sich selbstzufrieden zurück. Damit stellte Wendt den Messermörder und seine unschuldigen friedlichen Opfer skrupellos auf eine Stufe.

Sicher war es nicht so schlau von Pax Europa, die Israelflagge zu hissen, wenn man die Gräuel in Gaza bedenkt. Aber ein solches Blutbad ist natürlich keinesfalls zu rechtfertigen.

Überhaupt Mannheim: Nur zwei Tage nach dem Tod Laurs verletzte ein Linksextremist dort einen AfD-Politiker so schwer mit einem Messer, daß dieser ins Krankenhaus musste. Der Täter, der Bündnis90/Die Grünen nahesteht, kam in die Psychiatrie.

7 Kommentare

  1. Durch das Lesen dieses Artikels lernt man erst, wie verkorkst Deutschland tatsächlich ist.

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  2. Unglaublich, daß für Manche Religion im 21. Jahrhundert noch so eine entscheidende Rolle spielt.

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