
Zwei SPD-Kriegstreiber lassen sich feiern: Der Bremer Bürgermeister Bovenschulte und, klein daneben, Kanzler Scholz
Hätte man ahnen können. Im kleinsten Bundesland Bremen bleibt alles beim Alten. Bei niedriger Wahlbeteiligung erreichte die SPD die meisten Stimmen. Der Abwärtstrend der Union, schon im Bund feststellbar, schlägt sich nun auch beim Ergebnis in der Hansestadt nieder. Der Sinkflug der Bündnisgrünen ebenfalls, auch wenn diese mit dem Erreichen der psychologisch wichtigen Zweistelligkeit gerade noch zufrieden sein dürften bei dem abenteuerlichen Kriegskurs der Bundespartei. Die zumindest in kleinen Teilen kriegskritische Linke bleibt in Bremen stabil. Am meisten verbessert sich die BiW (Bürger in Wut), die nun in ganz Bremen etabliert ist, was auch mit der Abwesenheit der AfD zu tun haben könnte. Die FDP muss um den Einzug zittern. Die Sonstigen durchaus stark, aber keine einzelne Gruppierung wirklich stark genug.
Soweit die ersten Zahlen in aller Kürze.

Das war zu befürchten!
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Im bildungsfernsten deutschen Bundesland kein Wunder.
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Herzlichen Glückwunsch Jan Timke zu dem grandiosen zweistelligen Resultat mit der BiW!!!
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In Bremen darf kumuliert und panaschiert werden. Das heißt, Mauscheleien auf den Stimmzetteln der teilweise 16 Jahre jungen Wähler sind jederzeit möglich. ❗
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