Berlin: Franziska Giffey (SPD) lässt Obdachlose eiskalt erfrieren

Das dauerte ja nicht lange. Nachdem sich die berüchtigte Plagiatsbetrügerin, Ex-Doktortitel-Inhaberin und Ex-Bundesministerin Franziska Giffey unter gewohnt dubiosen Umständen zur Regierenden Bürgermeisterin von Berlin gemacht hat, zeigt ihr Rot-Rot-Grüner Senat nun, wie es um seinen sozialen Gedanken bestellt ist.

Pünktlich zum hereinbrechenden Winter untersagten es die Salonlinken nun, ober- und unterirdische Bahnhöfe zu betreten, wenn man nicht gegen „Corona“ geimpft oder darauf negativ getestet ist. Was für den Normalbürger nur eine Schikane mehr ist, wird für die vielen Berliner Obdachlosen schnell lebensgefährlich. Denn das zusätzlich bestehende 3G in Notunterkünften, Kälteschutzeinrichtungen und Suppenküchen sorgt nun Tag und Nacht dafür, daß diesen Menschen kaum noch ein Aufenthaltsort bleibt. In anderen Teilen des Bundesgebiets gilt zwar auch ein 3G in Bus und Bahn, aber die beschriebenen weiteren Verschärfungen in der Hauptstadt wirken so unnötig wie unmenschlich und stellen unter Beweis, wieviel der Senat von der Idee der christlichen Nächstenliebe zur Adventszeit hält.

Daß einige der villenbewohnenden Politiker nach Kritik nun ihr „Bedauern“ über diese jedoch „unumgängliche“ Entscheidung zum Ausdruck brachten, kann in den Ohren der Obdachlosen nur wie Hohn und Spott klingen. Und gerade aus jenem sozialistischen Lager tönt es immer, daß Deutschland doch ein „reiches Land“ sei.

In Berlin lauert der Kältetod.

In gutgeheizten Ballsälen reicht der Regierenden Bürgermeisterin ein dünnes Kleidchen