Kurz vor dem Sturz: ÖVP-Mann klammert sich ans Kanzleramt

Bundespräsident Van der Bellen (links/Grüne) geht auf Distanz zu Kurz (rechts/ÖVP)

Das Phänomen Sebastian Kurz steht vor dem Aus. Der junge ÖVP-Aufsteiger, der mitten in der „Flüchtlingskrise“ auf der Bühne erschien und seitdem mit kurzer Unterbrechung in verschiedenen Konstellationen das Kanzleramt innehat, ist durch Fehlentscheidungen, Staatsterror und Korruption während des „Corona“-Menschheitsverbrechens untragbar geworden. Seine grünen Koalitionspartner kündigen an, nur mit einem untadeligen Kanzler die Regierungsarbeit fortsetzen zu wollen.

Deren Parteifreund, der grüne Bundespräsident Van der Bellen, sendet eindeutige Signale Richtung Kurz. Nachdem beide Spitzenpolitiker sich Ende 2020 noch einig waren, sich nicht gegen „Covid“ impfen zu lassen, bevor die Bevölkerung gespritzt ist, zerbricht der Gleichklang nun. Der Präsident appelliert an den österreichischen Kanzler, in der Stunde der Not nicht mehr an das eigene Schicksal, sondern an das Wohl der Nation zu denken. Sebastian Kurz dagegen bezeichnet sein Kabinett als „nach wie vor handlungsfähig“, lehnt den Rücktritt ab und ist für eine weitere Stellungnahme zur Stunde nicht zu erreichen.

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