Berlin-Wahl: Franziska Giffey schummelt sich ins Rote Rathaus!

Plagiatsbetrügerin und Ex-Bundesministerin Giffey (rechts) mit SPD-Landeschef Saleh

Das war ein verdächtiger Verlauf bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus gestern. In den frühen Abendstunden sah die Grüne Jarasch überraschend wie die sichere Siegerin aus, die öffentlich-rechtlichen Medien jubelten darüber schon und sprachen vom „Thunberg-Effekt“ nach dem Blitzbesuch der Schwedin vor ein paar Tagen. Doch dann drehte es sich langsam, aber für die Grünen umso schmerzhafter. Nur eine Partei schaffte den Sprung über die 20-Prozent-Marke, das war die SPD von Giffey und Saleh, die Grünen blieben darunter und am Ende nur knapp vor der CDU. Dahinter dann Die Linke, AfD und die FDP.

Am Montagmorgen dann die Ernüchterung für die SPD: Was am Wahlsonntag schon durch die sozialen Netzwerke geisterte, fand jetzt den Weg in die Mainstreammedien. Bereits am frühen Sonntagnachmittag schlossen viele Wahllokale in der Hauptstadt ihre Pforten, angeblich aus Mangel an Stimmzetteln. Als sie wieder öffneten, hatten sich lange Schlangen gebildet. Und so trug es sich zu, daß in Berlin noch stundenlang gewählt wurde, als die Hochrechnungen längst bekannt waren. Im Zeitalter von mobilem Multimedia also genügend Zeit, die letzten Wählerreserven noch paßgenau zu aktivieren.

Falls Frau Ex-Doktor so tatsächlich Regierende Bürgermeisterin wird, ist das ein weiterer schwerwiegender Hinweis auf den zunehmenden Verfall der restdemokratischen Strukturen in der BRD. Das dürfte einer Mafia-Patin wie Franziska Giffey jedoch nichts ausmachen.

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