Jibril Abdirahman unterbricht die Sö(l)d(n)er-Polizei bei ihrer Jagd auf „Corona-Sünder“…4 Tote, 16 Verletzte in Würzburg!

Barfuß zwar, aber immerhin solidarisch-rücksichtsvoll mit FFP2-Coronamaske stürmt der somalische Moslem Jibril Abdirahman auf die Würzburger los.

Es hätte so schön verschlafen werden können in Würzburg im Juni 2021. Fußball-EM und der ausgerufene Gay-Pride-Monat, der an vielen Fassaden der Innenstadt für Regenbogenbeflaggung sorgte, schienen das Potenzial zu haben, die Tristesse von Merkels und Söders Politverbrechen besonders der letzten anderthalb Jahre vergessen zu machen. Zwar bewiesen die Würzburger bei den vergangenen Wahlen immer wieder, daß ihre Unterstützung für die Union und vor allem für die Grünen nicht erlahmt, doch braucht man in Berlin zur Bundestagswahl jede Stimme der Schlafschafe.

Jibril Abdirahman, der im Zuge von Merkels krimineller Grenzöffnung vor 5 Jahren nach Deutschland gelangte, schlenderte am späten Freitagnachmittag, den 25. Juni 2021, frustriert durch die Straßen der Würzburger Innenstadt. Auch an den vielen Regenbogenfahnen konnte er sich als überzeugter Moslem natürlich nicht erfreuen. Sein Asylantrag war abgelehnt worden, er wurde aber wegen der Behandlung einer angeblichen psychiatrischen Erkrankung in Würzburg geduldet. Da dies kein Dauerzustand sein konnte, schwebte über ihm stets das Damoklesschwert der Abschiebung, das wußte er.

Da kam ihm eine Eingebung, wie er den islamischen Dschihad vorantreiben und gleichzeitig seinen Aufenthalt in Deutschland sichern konnte. Schwerverbrecher und Mörder, denen im Ausland Unbill droht, werden vom Merkelstaat nicht abgeschoben, das ist allgemein bekannt. Er ging ins Kaufhaus Woolworth und besorgte sich dort ein langes scharfes Messer. Damit stach er noch vor Ort unter Allah-hu-akbar-Gebrüll wahllos auf Kunden und Personal ein. Eine beispiellose Panik entstand, die entsetzten Opfer brachen blutüberströmt zusammen. Dann ging Abdirahman mit dem machetenartigen Messer auf ein 11-jähriges Mädchen los, deren Mutter Christiane Hartmann sich todesmutig dazwischenwarf. Statt des Kindes massakrierte der Somalier dann natürlich die Mutter besonders grausam vor den Augen der Tochter.

Danach setzte der radikale Moslem sein Massaker auf offener Straße fort. Dort waren mehr Männer als im Kaufhaus, und diese setzten sich mit Stühlen und Besenstielen zur Wehr. Andere alarmierten die Polizei per Handy. Es entstanden Filmaufnahmen von einem in die Enge getriebenen Attentäter, immer noch korrekt mit weißer FFP2-Maske, die wir hier aus Pietätsgründen nicht zeigen. Kurz vor Eintreffen des ersten Streifenwagens gelang ihm kurzzeitig die Flucht, die wehrhaften Bürger folgten ihm in einigem Abstand (vom Münchner Merkur als „Hetzjagd“ auf den „armen Afrikaner“ verurteilt) und leiteten die Polizei schließlich zu ihm. In kurzen Clips, die ihn überwältigt am Boden zeigen, hört man auch das empörte Schimpfen und Beleidigen der Menschen gegen Abdirahman, der floydartig auf dem Bauch lag. „Hurensohn“ und andere Ausdrücke fielen.

Die Bilanz von Würzburg: 4 Tote und 16 zum Teil Schwerverletzte, die im Krankenhaus um eine Rückkehr in ein gesundes Leben ringen. Kanzlerin Merkel schweigt, Präsident Steinmeier warnt vor vorschnellen Schlußfolgerungen. Ein Gedenkgottesdienst im Kiliansdom geriet zur Alibiveranstaltung. Schnell griff auf Befehl Merkels auch wieder die Unsitte der Merkelpresse um sich, die Namen der deutschen Opfer zu verschweigen. Uns sind sie dennoch bekannt.

Heldin Christiane Hartmann! Aber wir gedenken auch Steffi Wagner und den anderen Opfern.

Ein Tornado zerstört die Würzburger Regenbogen-Seligkeit

7 Kommentare

  1. Merkel und ihr typisches Verschweigen der Opfer. Von dem kleinen Leo Stettin, der von einem afrikanischen „Gleisschubser“ in Frankfurt bestialisch ermordet wurde, existiert meines Wissens auch nach 2 Jahren noch kein Foto im Netz.

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  2. Die Opfer sind den deutschen Staatsmedien doch egal. Ihnen ging es von der ersten Sekunde an nur darum zu framen, daß es sich um einen Amoklauf und nicht um Islamterror handelt. Leider hat Abdirahman ihnen mit seinen Allah-hu-akbar-Rufen und seinen Aussagen bei der polizeilichen Vernehmung einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht.

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    • Die Würzburg-Opfer -wie vorige und wie die ganzen übelsten heutigen Zustände, bis in die 70er so unvorstellbar- sind nicht nur den BRD-Medien und der Merkelkratur-Machtkaste nebst reichlichem Umfeld bis ins Lokale, sondern auch dem 90% BRD-Wahlpöbel, früher mal deutsches Volk genannt, doch wurscht-egal. Ein moralisch verdorbenes fett sattes-Volk in eigengemachter Dekadenz und Degeneration läßt alles Üble zu in aufreizender Passivität!! Es stünde ihnen doch frei, per Wahlen die Politiker und Parteien, die das alles seit vielen Jahren schuldhaft herbeigeführt haben, in die Wüste zu jagen, sie in Anklage bis Haft zu setzen. Aber nein, sie gehen willig wie 1945 in den Untergang, damals unter dem Scheusal AH, heute unter dem Scheusal AH, beide ekelhafte Figuren schon ästhetisch. Und hinterher, wenn es das diesmal überhaupt noch geben sollte, hat wieder keiner was gewußt, keiner was mitgemacht, alle waren im Widerstand, keiner hat Merkel gewählt..

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      • Sie haben ja so recht. Die meisten Deutschen sind kaum besser als ihre Politiker. Gefühlskalt, ignorant. Steffi Wagner hatte über 1000 Facebook-„Freunde“. Wissen Sie, wieviele davon den Anstand besaßen, nach dem Massaker eine schwarze Gedenkschleife in ihr jeweiliges Profilfoto zu setzen? 10! In Worten: ZEHN!!!

        Das ist mit „flüchtig bekannt“ oder geringer FB-Aktivität des jeweiligen „Freundes“ nicht mehr wegzudiskutieren.

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