Interview: Wie man eine Coronaimpfung unschädlich macht (2. Gespräch)

Dana Ottmann (32), Psychologin, erfolgreiche Radsportlerin, eine der zahllosen Corona-Impftoten vom März. Zynischer Kommentar von Karl „Bates“ Lauterbach (SPD) dazu: „Solche Impfschäden bei vormals Gesunden sind für das Erreichen des großen Ziels in Kauf zu nehmen!“

Nach dem unerwartet hohen Zuspruch des ersten tgm-Interviews mit einem Charité-Insider haben wir uns entschieden, den Faden wieder aufzunehmen. Merkels Test-, Impf- und Lockdownwahnsinn lähmt weiterhin das Land und ganz Mitteleuropa, ein Ende ist nicht in Sicht. Daran kann auch die Bekanntgabe der „Ewigen Kanzlerin“, sich bald selbst eine Covid-Impfung verpassen zu lassen, nichts ändern.

tgm: „Dr. X, viele Bundesbürger haben Ihre Ratschläge aus unserem ersten Gespräch beherzigt und fühlen sich bislang gut dabei.“

Dr. X: „Das ist erfreulich. Doch noch besser ist es, sich gar nicht eines dieser experimentellen Seren spritzen zu lassen.“

tgm: „Angela Merkel kündigte jetzt vollmundig an, sich diese Woche mit dem AstraZeneca-Präparat impfen zu lassen. Wie ist Ihre Meinung dazu?“

Dr. X: „Das ändert gar nichts. Schon 2009 gab es während der Schweinegrippe-Kampagne für die „Eliten“ nachgewiesenermaßen ein anderes Mittel als für das gemeine Volk. Und nach all den Impftoten, die wir jetzt schon zu beklagen haben, rechne ich damit, daß sich Merkel maximal einen gefärbten Vitaminkomplex verabreichen lassen wird.“

tgm: „Betrug also. Wenn der auffliegt, rauscht die Union noch weiter in den Keller.“

Dr. X: „Das ist Angela Allmächtig mittlerweile wohl egal. Die verfolgt nur noch ihre eigene Agenda. Und Hardcore-Merkel-Fans würden selbst das wieder schönreden. Nicht gewußt. Höheres Ziel. Billige Apologetik halt. Bei diesem neuen Akt des Schmierentheaters geht es nur noch darum, die Impfmüdigkeit der Deutschen zuzukleistern. Die Ausrede mit dem Präparatemangel zieht nicht mehr, jetzt sollen wenigstens die Unentschlossenen noch in die Impf-Falle gelockt werden.“

tgm: „Einige unserer Leser hatten eine gewisse Scheu davor, sich Zitronensaft bzw. Alkohol in die Impfstelle zu applizieren. Was sagen Sie dazu?“

Dr. X: „Das stößt bei mir natürlich auf Verständnis. Wir reden hier von einem Bereich, um den der Normalbürger gern einen Bogen macht. Aber eine mögliche kurzzeitige lokale Reaktion ist selbstverständlich nichts gegen einen Impfschaden, der mit dem Tod enden kann, sogar bei vielen gesunden Menschen, wie die letzten Wochen verstärkt gezeigt haben.“

tgm: „Haben Sie sich Alternativen überlegt?“

Dr. X: „Alternativen für die Leute, die um eine Impfung nicht herumkommen? Ja tatsächlich, das habe ich durchaus. Wer sich in den ersten 5 Minuten nach der Impf-Applikation keinen Zitronensaft oder Alkohol in die Impfstelle spritzen kann oder will, sollte in diesem Zeitrahmen eine äußerliche Hitzebehandlung anwenden.“

tgm: „Und wie sollte das ablaufen?“

Dr. X: „Wie bei den anderen Methoden ist Schnelligkeit hier wieder alles. Ich schlage vor, sich bereits zu Hause ein kleines Isoliergefäß mit heißem Wasser zu füllen. Das Wasser sollte unmittelbar nach der Impfspritze noch mindestens 70°C heiß sein. Dann verschwindet man innerhalb von 5 Minuten in eine ruhige Ecke, schüttet das Wasser in ein mitgebrachtes, nicht zu dickes Glas, möglichst mit Deckel (ideal sind auch die handelsüblichen Schnabelbecher aus Plastik), und legt es für 5 Minuten fest auf die frische Impfstelle auf.“

tgm: „Klingt ziemlich hitzig. Kann es da nicht zu einer Verbrennung ersten Grades kommen?“

Dr. X: „Das ist in der Tat das einzige und sehr überschaubare Risiko, vor allem für Leute mit empfindlicher Haut. Doch diese mögliche „Verbrennung ersten Grades“ (klingt dramatisch) ist in Wirklichkeit vergleichbar mit einem lokal sehr begrenzten Mini-Sonnenbrand, der rasch abklingt. Linderung verschaffen hier ein paar kühle Umschläge oder die bekannten Cremes aus der Apotheke wie Soventol, Systral oder Bepanthen. Wer sich eine Stunde in die mallorquinische Mittagssonne wirft, geht ein weit höheres Risiko ein.“

tgm: „Vielen Dank und bis zum nächsten Mal.“

Dr. X: „Das würde mich freuen. Ich habe zu danken.“

12 Kommentare

  1. Haltet euch bloß mit dem Klarnamen eures Berliner Informanten bedeckt. Bestimmt läßt Drosten schon Nachforschungen anstellen, wer aus seinem Institut da so aus der ideologischen Reihe tanzt.

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      • Aber klar. Ist auch ganz logisch. Rattengift wirkt zeitverzögert (3 – 7 Tage), damit die schlauen Tiere keine Verbindung zum Fraßköder herstellen können. Ebenso werden viele Impflinge erst nächsten Herbst sterben, wenn sie auf die dann aktuellen wilden Coronaviren treffen. Und Sahin wird abstreiten, daß es was mit seinem Gift zu tun hat.

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