Merkel eliminiert kritische Ministerpräsidenten per Corona-Wahn-App

Lesben unter sich: Anne Will vertraute die Kanzlerin an, was sie in Sachen Corona als Nächstes zu tun gedenkt

Gesagt, getan:

Am Wochenende in der ARD-Sendung von Anne Will beschrieb Angela Merkel ihre theoretischen Optionen, falls die Massenproteste und der innerparteiliche Widerstand gegen ihre Coronapolitik nicht aufhören. Nachdem die Bundeskanzlerin bereits am 18. November 2020 das Parlament im Reichstag durch ihr berüchtigtes Ermächtigungsgesetz ausgeschaltet hatte, schien ihre krude Idee von regelmäßigen Ministerpräsidentenkonferenzen unangreifbar zu laufen. Doch alles im Leben hat seine Zeit, und seit Anfang März lief bei diesen Besprechungen gar nichts mehr rund. Den Jahrtausendruin immer klarer vor Augen, gaben die Landespolitiker Widerworte, die die Kanzlerin lange nicht mehr gehört haben dürfte und die ihre Agenda gefährdeten. Schließlich ist es ihr unabänderlicher Wille, die „Grippesaison“ bis weit in den Sommer zu verlängern, da es vereinzelt immer noch Nester soliden deutschen Mittelstands gibt, die sich nicht geschlagen geben wollen.

Gestern wurde nun offenkundig, was Merkel bei Anne Will meinte, als sie damit drohte, notfalls auch die Ministerpräsidentenkonferenz zu entmachten. Urplötzlich hagelte es Alarmmeldungen auf den Smartphones der Landespolitiker, die sogenannte „Corona-Warn-App“ trat zum großen Rundumschlag an. Durch den Kontakt mit einer Einzelperson, die einen positiven Covid-PCR-Test vorweisen konnte, waren mehrere Ministerpräsidenten schlagartig in der Pflicht, sich in Quarantäne in häuslicher Isolation zu begeben. An dieser Stelle wird klar, was durch so eine App jedem unliebsamen Bürger jederzeit blühen kann. Dazu ist noch nicht mal Hacking nötig, ein gezielt eingeschleuster „Infizierter“ reicht schon.

Nun nerven also die Landespolitiker nicht mehr. Angela Merkel zieht sich mit ihren letzten Getreuen Spahn und Wieler ins Berliner Kanzleramt zurück, während die verzweifelten Menschen schon täglich flächendeckend zu hunderttausenden auf die Straße gehen, teils auch bei unangemeldeten Spontandemos. Sogar Markus Söder, einer der schlimmsten Coronafanatiker der letzten Monate, läßt die Regierungschefin nur noch zaghaft von München aus grüßen. Greift Merkel zum letzten Mittel und bläst die Bundestagswahl unter dem Vorwand „Corona“ ab, wie es Experten schon lange vermuten, um sich die Alleinherrschaft zu sichern? Die nächsten Wochen versprechen spannend zu werden.

3 Kommentare

  1. Jetzt hängt alles von den Bürgern ab. Informieren, wann Merkel wirklich im Kanzleramt ist, und dann 100.000 Mann davor! Dann ist sie weg.

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