Interview: Wie man eine Corona-Impfung unschädlich macht

Liebe Leser,

sicher ging es Ihnen auch so: Wir von tgm waren entsetzt, mit welcher Teufelsgewalt der deutsche Gesundheitsminister Spahn das hochumstrittene Corona-Vakzin von AstraZeneca wieder freigab, kaum, daß er die Möglichkeit dazu erspähte. Dieser Umstand in Kombination mit Von der Leyens „Europäischem Impfpass“, welcher die Reisefreiheit regeln soll, wird wohl noch dieses Jahr viele Bundesbürger vor schwerwiegende Entscheidungen stellen. Die Menschen fragen sich: „Wie kann ich meine Grundrechte erhalten, ohne mir eine solche Giftspritze setzen lassen zu müssen?“ Aus diesem aktuellen und sehr ernsten Anlaß führten wir ein Interview mit einem bekannten Berliner Virologen, der an der Charité mit Merkels Viren-Rasputin Drosten zusammenarbeitet. Um seine Anstellung nicht zu gefährden und ihn als Insiderinformanten zu erhalten, nennen wir ihn „Dr. X“…

tgm: „Dr. X, wir danken Ihnen dafür, daß Sie sich Zeit genommen haben.“

Dr. X: „Gerne. Die Zeiten sind düster, die Menschen müssen viel besser informiert werden.“

tgm: „Allerdings. Wie haben Sie Spahns Entscheidung aufgefaßt, das Präparat von AstraZeneca jetzt doch wieder an den Deutschen auszuprobieren?“

Dr. X: „Na ich war erschüttert nach all den schweren Nebenwirkungen bis hin zu etlichen Todesfällen. Aber ich habe es kommen sehen, zu weit hat sich die Machtclique um Merkel, Spahn, Söder und nicht zuletzt Drosten schon vom Wohle der Menschen entfernt.“

tgm: „Stichwort Drosten. Sie kennen ihn gut von der Berliner Charité. Was ist er für ein Mensch?“

Dr. X: „Ja, ich kenne ihn seit Jahren. Schon aus der Zeit, als er durch seine eskalierenden und völlig falschen Prognosen zur Schweinegrippe 2009 dem Steuerzahler ein Milliardenloch bescherte, für das er nie geradestehen mußte. Die Medien fassen ihn mit Samthandschuhen an. Ein eitler Wichtigtuer, ein Befehlsempfänger am Rockzipfel der Macht. Er hat ein feines Gespür dafür, was die Mächtigen hören wollen, und setzt es mit pseudowissenschaftlichen Methoden um. Sein Gerede von 2020, er wolle sich aus der Öffentlichkeit zurückziehen, dürfen Sie nicht ernstnehmen. Jetzt doch nicht. Der Mann mit dem täglichen Podcast genießt die Show, egal wieviele Millionen arbeitslos werden, egal wieviele Firmenpleiten es durch die weltweite Anwendung seines zerstörerischen PCR-Tests noch geben wird. Gesunde Menschen, die sich dank seiner Prognosen eine experimentelle Impfbrühe verabreichen lassen, die sie schwer schädigt oder gar umbringt? Interessieren einen Herrn Drosten nicht.“

tgm: „Das klingt, als sei er nicht gerade Ihr Freund…“

Dr. X: „Haben Sie was anderes erwartet? Ich bin einige Male mit ihm aneinandergeraten. Nun sehe ich mich vor. Der Mann ist gefährlich. Ich möchte nicht enden wie Ohoven, Oppermann und diese Leute.“

tgm: „Wow. Gut, zurück zur Impfproblematik. Noch befinden wir uns ja in der Phase der Impfzentren, auch wenn die Möglichkeit einer direkten Verabreichung in den Hausarztpraxen näherrückt. Dennoch, viele Menschen haben verständlicherweise Angst davor. Wie kann man da Abhilfe schaffen?“

Dr. X: „In den Impfzentren kommt der normale Bürger um eine Applikation nicht herum. Zu militärisch durchexerziert sind da die Abläufe. Denen entgeht nichts. Beim Hausarzt seines Vertrauens sehe ich da bessere Möglichkeiten. Solche Optionen sollte der mündige Patient von heute im vorherigen Aufklärungsgespräch höflich, aber bestimmt erörtern.“

tgm: „Wir verstehen. Und wenn sich herausstellt, daß der Hausarzt doch ein Impfjünger ist? Wie sollte man dann reagieren?“

Dr. X: „Dann gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste ist, Aufstehen und Gehen.“

tgm: „Und wenn man das aus irgendeinem Grund nicht kann oder will?“

Dr. X: „Dann muß man sich der Impfprozedur unterziehen und sich auf sein Glück verlassen. Sozusagen Russisches Roulette. Es gibt natürlich ein paar Möglichkeiten, das verabreichte Serum abzuschwächen. Aber man muß schnell sein. Nach 5 Minuten ist es zu spät.“

tgm: „Und die wären?“

Dr. X: „Wenn man auf Zitronensaft nicht allergisch reagiert, sollte man sich den in den ersten Minuten subkutan in die Impfstelle applizieren. Besser, man hat ihn schon in einer kleinen Spritze vorbereitet in der Tasche, sonst verliert man beim Aufziehen unnötig Zeit. Ist man Zitronenallergiker, tut es auch fünfzigprozentiger Alkohol.“

tgm: „Das klingt ja spannend. Welche Menge sollte man sich spritzen?“

Dr. X: „Ist abhängig vom Körpergewicht. Man kann 0,1 ml pro zehn Kilogramm Gewicht rechnen. Eine Frau von 60 kg liegt also bei 0,6 ml, ein schwerer Mann von 120 kg müßte sich 1,2 ml spritzen.“

tgm: „Aha. Und wie schafft man das unbemerkt in der vorgegebenen Zeitspanne?“

Dr. X: „Notfalls einen dringenden Toilettengang vortäuschen. Aber wie gesagt, möglichst sofort, nicht erst nach 5 Minuten. Ich gebe auch keine Garantie darauf, daß das Impfmittel damit wirklich zuverlässig unschädlich gemacht ist. Besser, man kommt um die Impfung gleich ganz herum.“

tgm: „Wir danken Ihnen für dieses aufschlußreiche Gespräch.“

Dr. X: „Stets zu Diensten. Wir wollen ja im Herbst nicht beim ersten Kontakt der Impflinge mit den neuen Coronaviren ein Massensterben erleben.“

23 Kommentare

  1. So, mein Mann und ich waren gestern beim ersten Impftermin. Eigentlich sind wir da kritisch, aber wir wollen so gern wieder reisen. Habe mich an den Tipp gehalten und mir Zitronensaft unter die Haut gespritzt. Etwa 2 – 3 Minuten nach der Impf-Injektion. Ich wiege 65 kg, habe aber 0,8 ml Zitronensaft gespritzt, sicher ist sicher. Zuerst merkte ich gar nichts. Nach weiteren 2 – 3 Minuten brannte es etwas, als ob Saft und Serum aufeinandergetroffen wären und miteinander gerungen hätten. Das ließ bald nach. Ich hatte eine ruhige Nacht und bin heute topfit. Nicht so mein Mann, der zuviel Angst vor dem Zitronensaft hatte. Sein ganzer Impfarm ist dick, hoffentlich wird da nichts schlimmer.

    Ich informiere euch dann auch über den Verlauf der zweiten Impfung.

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  2. Habe mir nach meiner Impfung auch den Zitronensaft gegeben. Bisher bis auf Kopfschmerzen, die wohl von dem Präparat herrühren, alles gut. Scheisse, man fährt als gesunder Mensch zum Weisskittel nach Köln und lässt sich krankspritzen. Und der dauernde Schiss vor Langzeitschäden. Gerade ist wieder eine jüngere Frau im benachbarten Euskirchen an ihrer AstraZeneca-Impfung gestorben. Ihr Tod soll qualvoll gewesen sein.

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  3. Heute wieder neue Berichte in den Massenmedien über Deutsche, die in den vergangenen Tagen kurz nach ihrer Impfung überraschend gestorben sind. Nicht gerade vertrauensbildend.

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      • Weil die sich alle nicht impfen lassen – die tun nur so. – Selbst wenn’s öffentlichwirksam einen Pieks gibt, ist da vermutlich Kochsalzlösung drin oder ein Vitaminkomplex – jedenfalls vermute ich das ganz stark sag‘ ich mal vorsichtig.

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