Impf-Wahnsinn! Spahn gibt AstraZeneca wieder frei!

AstraZeneca dürfte dank der Thrombosegefahr vor allem im Bereich von Hirn und Augen eine der wenigen Gefahren sein, in die die Leute blind hineinlaufen und noch blinder wieder herauskommen. Wenn sie überleben. Jens Spahn hat solche Probleme nicht, er wird sich das Zeug nicht spritzen lassen, egal, was er den Menschen vorgaukelt.

Die vermeintliche Einsicht dauerte nur wenige Tage. Nachdem die europäischen Staaten einer nach dem anderen das Risiko einer Impfung mit dem experimentellen Präparat von AstraZeneca für nicht mehr tragbar erklärten, mußten Merkel und Spahn sich schließlich auch dem Druck beugen. Doch kaum erklärt EMA-Chefin und Gates-Vertraute Cooke den Stoff für „unbedenklich“ (einige „Nebenwirkungen“ wie Hirnembolien räumte sie ein), gibt der deutsche Gesundheitsminister das Mittel schon wieder frei. Da er und Söder erst unlängst davon faselten, sämtliche Altersgrenzen aufheben zu wollen, um schneller „durchimpfen“ zu können, ist davon auszugehen, daß auf ältere, demente Menschen, die die Lage am wenigsten überblicken können, künftig überproportional oft der Impftod wartet.

Die Kritik in den deutschen Medien ist verhalten, trotz der Contergan-Katastrophe und der dunklen Vergangenheit des RKI und der Berliner Charité während der Zeit des Dritten Reichs. Die Opferzahl von Merkels Viertem Reich könnte am Ende weit höher liegen.

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