Plötzlicher Nerztod

Es ist eine der unappetitlichsten und grausamsten Coronameldungen der letzten Zeit. In Dänemark mussten Millionen von Nerzen getötet werden, weil der Mensch eine unerklärliche Angst vor der mutierten Abart des Coronavirus hatte, die unter ihnen angeblich gefunden wurde.

Bei Mutationen müsse die Impfforschung wieder von Neuem beginnen, sagen einige Experten. Wenig überraschend, denn das Virus täte damit nur das, was alle seine Kollegen kontinuierlich tun: Es verändert sich. Diese Erkenntnis versetzte Konzerne wie das Mainzer Unternehmen Biontech, welche sich von den Massenimpfungen Milliardengewinne versprechen, offenbar in Panik und man drängte auf den Nerz-Genozid.

Hier wird deutlich, mit welcher Eiseskälte die internationale Corona-Impfmafia vorgeht. Viele Dänen, aber auch viele Bundesbürger stehen nun vor diesem Szenario und fragen sich, wie weit die „Eliten“ zu gehen gewillt sind. Heute sind es die Nerze. Schon morgen der Massenmord an Millionen unschuldiger Menschen weltweit? Mit Beklemmung denkt man an die Deagel’s List von 2018, die für viele westliche Staaten, darunter Deutschland, einen Bevölkerungsrückgang auf rund ein Drittel bis 2025 prophezeite. Damals wirkte die Vorhersage wie Panikmache, trotz Flüchtlingskrise und mancherlei Probleme. Doch nach den Erfahrungen von 2020 ahnt der aufgeklärte Mensch, dass die bisherigen Ereignisse nur die Ouvertüre zu beispiellosen Schrecklichkeiten gewesen sein könnten, welche die Negativauslese an der Spitze der Länder und Organisationen bereits für die Völker der Welt bereithält.

Die dänischen Nerze klagen nicht weniger an als das Fanal im Affenhaus des Krefelder Zoos vom 1. Januar des unglückseligen Jahres 2020.

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