DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe in Berlin von maskierten Merkel-Schergen festgenommen +++ Köln: „Ordnungshüter“ und „Antifa“ attackieren Corona-Demo +++ Gera: Polizei mit gezogener Waffe gegen die Opposition!

Einen weiteren Tiefpunkt erlebten gestern demokratische Bestrebungen in Deutschland. In Stuttgart und München verhinderte der Staat, daß sich mehrere zehntausend Menschen zu den allwöchentlichen Demonstrationen gegen die unmenschlichen Corona-Restriktionen versammeln konnten. Stattdessen begrenzte man den Zugang, so daß es überall wie von der Kanzlerin gewünscht vierstellig blieb.

In der Hauptstadt Berlin erfüllte sich Angela Merkel einen Jugendtraum: Bei einer weiteren Corona-Demonstration ließ sie ihre schwarzgekleideten Häscher auf die mittlerweile in die Jahre gekommene DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe los. Barbe hatte 1989 mitgeholfen, das von der damaligen FDJ-Sekretärin Merkel so geliebte Honecker-Regime zu Fall zu bringen. Die ältere Dame setzte sich gestern für die Einhaltung des Grundgesetzes ein – und wurde von den Maskierten brutal abgeführt.

Angelika Barbe, fassungslos, so etwas nochmal erleben zu müssen

In Köln machte die Polizei mit der Merkel-Stasi „Antifa“ gemeinsame Sache und drangsalierte die unter dem Corona-Joch leidende Bevölkerung.

In der von Journalist Sergej Lochthofen „Loser-Stadt“ getauften ostthüringischen Stadt Gera wurde es brandgefährlich. Die Menschen dort lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen, was die maskierten Ordnungshüter mit gezogenen Waffen zu ändern versuchten.

4 Kommentare

  1. Das sind sehr traurige Vorgänge in unserem Land. Und die Staatsmedien um Rainald Becker beklatschen die Entwicklung noch.

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  2. Hört auf mit den Kleckerveranstaltungen in den Klein- und Mittelstädten! Die Operationen müssen gebündelt werden und, wo immer möglich, müssen zentrale Plätze dauerhaft besetzt werden (4-Schichten-System).

    Vor allem muß der Protest in Berlin wesentlich vergrößert werden. Im Osten sind ansonsten Dresden, Leipzig, Rostock, Magdeburg, Erfurt und Gera vielversprechend.

    Im „Westen“ natürlich das fabelhafte Stuttgart, München und Nürnberg. Frankfurt am Main und Köln sind wichtig, haben aber noch Nachholbedarf. Eine Stadt im Ruhrgebiet muss dazu, in Nordhessen Kassel. Die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover darf nicht fehlen, im hohen Norden sollte man sich auf Hamburg, Bremen und Kiel konzentrieren.

    Jetzt muß jeden Tag was passieren, damit die Polizei an ihr Limit kommt. Noch sind sie nicht erschöpft genug!

    Merkel hat uns versklavt. Laßt sie nicht ungeschoren davonkommen.

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