
Thüringens CDU-Fraktionsvorsitzender Mike Mohring
Ausbaden muß die Union jetzt ihr skandalöses Verhalten im Vorfeld der Landtagswahl in Thüringen im vergangenen Herbst. Als Merkel sah, daß es schlecht um die Aussichten ihres Wunschkandidaten Mohring stand, zog sie alle Register. Der seltsame Anschlag von Halle gehörte dazu, auch die behaupteten Morddrohungen gegen Mohring, die sich schon vor dem Urnengang als heiße Luft entpuppten. Andere Politiker wären wegen so etwas zurückgetreten, nicht so der umstrittene Thüringer, obwohl auch der staatsanwaltliche Betrugsverdacht gegen ihn seit 2015 im Raum steht und niemals ausgeräumt werden konnte.
Seit Monaten krebsen die Parteien jetzt um Koalitionsverhandlungen herum. Ministerpräsident Bodo Ramelow und seine Rot-Rot-Grüne Koalition sind klar abgewählt worden. Auf Betreiben Mohrings wird jetzt über eine Tolerierung von Rot-Rot-Grün durch die CDU und die FDP diskutiert. Direkte Koalitionsgespräche zwischen Die Linke und der CDU sind laut Parteitagsbeschluß 2018 seitens der Union unmöglich. Noch, möchte man meinen.
Mitteldeutschland fällt mehr und mehr den Linksextremen in die Hände. Man denke nur an den Mordanschlag von Linken auf einen Polizisten in Leipzig-Connewitz und an die sächsische Justizministerin Meier (Grüne) mit ihrem menschenverachtenden Liedgut („Advent, Advent, ein Bulle brennt“ u. a.).

„Mike Mohring droht mit Kommunistenpack“
Das ist der Rote Mike bekanntlich selber, CDU hin oder her. ❗
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Stimmt. Mohring dürfte die allerwenigsten Probleme mit den Mauermördern haben.
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Oh Mann. Ich kann meinen Euro auch woanders lassen als ausgerechnet in Thüringen oder Sachsen.
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Der Mike Mohring müßte nach seinem unverschämten Fälschen der Thüringer Landeslisten eigentlich im Knast sitzen.
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Ach, mit dem Wahlgesetz hatten Kommunisten und ihre Freunde schon immer so ihren eigenen Umgang.
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Stimmt!
Wichtig ist nicht, wer wählt, sondern wer zählt.
(Josef Stalin)
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So ungefähr.
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Habe auch noch einen:
„Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in den Händen behalten.“
(Walter Ulbricht)
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