Walter-Borjans: „GroKo bleibt!“

Sauertöpfisch, arbeiterfeindlich, Mitglieder der Klimasekte: Norbert Walter-Borjans (links) und Saskia Esken – das letzte Aufgebot der SPD

Sollte es Menschen gegeben haben, die sich irgendeine Erneuerung der ehemaligen Arbeiterpartei SPD ausgerechnet von den beiden neuen Vorsitzenden Esken und Walter-Borjans erhofft haben…sie dürften bereits jetzt enttäuscht sein, es sei denn, daß es sich um linksextreme Klimajünger handelt.

Außer dem üblichen leeren Gerede von einer Steigerung des Mindestlohns (freilich ohne seriöses Finanzierungskonzept) fiel nur noch Saskia Esken auf. Sie plädierte gleich in den ersten Stunden im Amt für eine radikale Nachschärfung des Klimapakets. Autofahren müsse noch viel teurer werden als geplant, 70 Cent mehr für den Liter Diesel und 60 Cent für den Liter Benzin mehr könne nur ein Anfang sein. Wie der einfache Arbeiter das noch bezahlen soll, verriet Esken nicht.

Auf Fragen eines möglichen vorzeitigen Endes der GroKo 3.0 reagierten die beiden Vorsitzenden barsch und abweisend, obwohl sie vor der Abstimmung stets damit kokettiert hatten und wohl auch deshalb gewählt wurden. Es sei keine Frage, daß die Große Koalition zum jetzigen Zeitpunkt bleibe, sagte Walter-Borjans, und Esken ergänzte großspurig, das sei so und habe nichts mit einer gewissen Angst vor vorgezogenen Bundestags-Neuwahlen zu tun. Die SPD (momentan bundesweit bei 14 %) sei zur Not jederzeit bereit, sich den Bürgern bei einem neuen Urnengang zu stellen.

Töchterchen Jana Esken macht derweil durch einen Tweet von sich reden. Aus Wut über das gute Abschneiden der AfD bei der letzten Bundestagswahl forderte sie seinerzeit, alle ostdeutschen Männer aus Deutschland zu deportieren, um die Ergebnisse der Oppositionspartei künftig wieder „erträglicher“ gestalten zu können. Mittlerweile hat sie ihren menschenverachtenden Tweet gelöscht.

Jana Esken, Tochter von Saskia Esken

 

8 Kommentare

  1. Bereits jetzt steht fest, daß Esken und Walter-Borjans die SPD nicht retten können. In der neuesten Umfrage des eigentlich SPD-freundlichen Instituts Forsa dümpeln die Genossen bei gerade mal 11 % herum.

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  3. Vollversager Bojans, null Charisma, beim ersten Lüftchen fällt er um. SPD schafft sich ab, ein Trauerspiel, das seinesgleichen sucht.

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