
Es ist uns von terminegegenmerkel nicht bekannt, wie so viele vermeintliche „Experten“ im Vorfeld der Verleihung des Friedensnobelpreises 2019 auf dem schmalen Brett surfen konnten, daß FFF-Hetzerin Greta Thunberg ihn bekommen würde. Es riecht schon wieder nach einem künstlich erzeugten Hype, ähnlich der menschengemachten Klimahysterie.
Denn der Grundgedanke bezüglich des Friedensnobelpreises war doch immer, daß die betreffende Person sich dauerhaft für den Erhalt des Friedens eingesetzt haben muß. Schon bei Barack Obama war die Preisverleihung deshalb eine Farce, und danach entfesselte der schwarze Präsident fröhlich, smart und mit tatkräftiger Unterstützung seiner Außenministerin Hillary Clinton blutige Kriege im gesamten arabischen Raum, mit denen sein Nachfolger Donald Trump heute noch zu kämpfen hat.
Die schwedische Sektenführerin mit der narzißtischen Persönlichkeitsstörung und dem Hang zu melodramatischen Auftritten hat also korrekterweise eine klare Absage erteilt bekommen, wie zuvor schon Angela Merkel. Wer so völlig verblendet gegen das lebenswichtige Gas Kohlendioxid (CO2), welches ohnehin nur in sehr geringen Mengen in der Atmosphäre vorkommt, hetzt und die internationale Schülerschaft mit diesem Wahn anstecken will, spaltet die Menschen, statt sie zu vereinen. Ein Vergleich mit der Judenhetze Adolf Hitlers, der den Preis 1939 ebenso nicht erhielt, ist da angebracht. Nach dem Gießkannenprinzip schüttet sie ihren Hass über eine bewußt unscharf gehaltene „ältere Generation“ aus; dabei macht das Wohlstandskind keinen Unterschied zwischen dem Konzernchef, dem Hedgefond-Spekulanten, dem einfachen Arbeiter und dem flaschensammelnden Rentner.
Eine Weile werden ihr die von ihr manipulierten Jugendlichen wohl noch nachrennen wie unter Hypnose. So lange wird die Thunberg-Gesellschaft, allen voran Gretas undurchsichtiger Vater, Millionen scheffeln mit ihren „Klimazertifikaten“. Danach aber wird es ruhiger werden. Und um die selbsternannte Prophetin, die CO2 angeblich sehen kann, möglicherweise sehr einsam.

Potzblitz! Wer hätte das gedacht! 😯
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Ich zum Beispiel. Der Greta-Hype ist längst nicht überall so extrem wie in Merkel-Deutschland.
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Ob Merkel jetzt in Skandinavien einmarschieren wird, um sicherzustellen, daß es nächstes Jahr für die Thunberg klappt?
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Der Preis geht nach Äthiopien. Herzlichen Glückwunsch!
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Na #LangstreckenLuisa und #KerosinKatha – in Schweden und Norwegen ein paar Leute nicht rechtzeitig auf Linie gebracht?
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Wie die Greta-Anhänger auch am Tag nach dem geplatzten Traum lamentieren und sich winden – zu schön. Heult doch! 😉
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Die halten das ernsthaft für Majestätsbeleidigung, was sich gestern zugetragen hat.
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Ja, köstlich. Köstlich und entlarvend. Was für schlechte Verlierer.
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#HowDareThey
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Jaaahaaaa…das ist schon bitter. 😆
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Greta schwänzt Schule, Abiy hat Abi.
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Und er ist ein Studierter.
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Und dann verweigert man Greta Größenwahn ihren Preis auch noch ausgerechnet an einem Freitag, obwohl das ihr Wochentag ist.
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Genau das meinte ich mit „Majestätsbeleidigung“.
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