
Nach dem schrecklichen Moslemanschlag in Limburg an der Lahn durch einen ihrer Schätzchen und neuerlichen guten AfD-Umfragewerten in Thüringen hielt es die deutsche Kanzlerin Merkel wohl für unvermeidlich, mal wieder tief in die NSU-Trickkiste zu greifen.
Ausgerechnet am gestrigen Mittwoch, an dem das Regime die CO2-Luftsteuer absegnete, um weitere „Flüchtlinge“ alimentieren zu können, der zugleich das jüdische Versöhnungsfest „Yom Kippur“ war, ließ die „ewige Führerin“ die Bombe platzen. Ein psychisch gestörter Deutscher (27) lief in Halle an der Saale – wie Viele meinen, von den Sicherheitskräften gelenkt und „betreut“ – mutmaßlich Amok. Sein Ziel war eine Synagoge und ein Döner-Imbiß (womit auch mit dem Märchen aufgeräumt ist, daß in Mitteldeutschland die Islamisierung kein Thema sei). 2 Tote waren am Ende zu beklagen, der Verdächtige wurde festgenommen.
Ort und Zeitpunkt der Tat sind so gewählt, daß ein Zusammenhang mit der Thüringen-Wahl nicht sofort ins Auge springt. Halle gehört nicht zu Thüringen, liegt aber auch nicht sehr weit davon entfernt. Normalerweise läßt man eine False-Flag-Aktion in den letzten 10 Tagen vor dem Urnengang stattfinden, damit in frischer Erinnerung des Vorfalls eine Wahlmanipulation erleichtert wird. Das wurde wohl diesmal als zu auffällig verworfen.
Dennoch nutzten bereits gestern abend etwa 80 Mitglieder der kruden Gruppierung „Halle gegen Rechts“ das Ereignis aus, um es zu instrumentalisieren. Die beiden Leichen waren noch warm, als „Halle gegen Rechts“ einen Fackelzug zum Marktplatz veranstaltete.
Ob und wie der Amoklauf den Wahlkampf in Thüringen beeinflußt, hängt nun ganz von der Einfalt, der Naivität oder auch der Cleverneß der Bürger zwischen Eisenach und Gera, zwischen Nordhausen und Suhl ab.

Nach Merkels Staatsstreich 2015 folgte jede Menge Staatsterrorismus. Altkanzler Schmidt sagte das voraus.
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Nicht nur das. Helmut Schmidt sah bereits in den 1980er Jahren voraus, daß immer mehr kulturfremde Einwanderer für Mord und Totschlag in Deutschland sorgen würden.
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Naja, Schmidts Partei SPD hat später auch nicht mehr viel dagegen unternommen.
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@Svenja
„Nicht mehr viel“?? -Gar nichts!!!
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Ja, Helmut Schmidt, ein Mann, den man heute schmerzlich vermißt.
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habe einen Kumpel der ist SPD Ideologe. Wenn ich etwas sagte, was nach AFD klang, sagte er mir ernst ins gesicht ganz im Sinne von Political Correctness ich wäre ein „NAZI“ – Komisch aber, dass er Merkel und ihre Kumpanen zum Teufel („Honneckers Rache“) wünscht. Quasi und letztendlich genau (trotz SPD hörig) passgleich über das Gleiche in der Politik aufregt wie ich auch. Wie könnte ich dann aber ein „NAZI“ sein, er wärs dann ja auch!? Eine Widerspruch in sich selbst, der die Gutmenschen offensichtlich blind akzeptieren und damit ihr Hirn zum denken blockieren. Dieses absurde Paradoxon fällt (auch bei anderen die ähnlich drauf sind) offensichtlich nicht auf. Man sagt dazu auch direkte Selbstverläugnung.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/gutmenschen-eben-mal-die-welt-retten.976.de.html?dram:article_id=294305
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Diese Leute haben nur Phrasen, aber keine Lösungen.
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Die Tat eines Verwirrten wird jetzt den „Rechten“ in die Schuhe geschoben. Schliesslich sind ja bald Wahlen in Thüringen und die AfD ist im Aufmarsch.
Stephan B. ist ein Außenseiter und Verlierer. Er hasst grundsätzlich alle Menschen. Wieso hätte er sonst zwei Deutsche erschossen.
Jetzt erst recht AfD wählen!
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Schon wieder ein Stephan mit „ph“? So hieß einer der ersten christlichen Märtyrer nach Jesus.
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Wer in Thüringen auf Halle reinfällt, ist sowieso hoffnungslos verblödet.
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