September 2015 – Als das dumme Volk der Bahnhofsklatscher begeistert seine künftigen Gleisschubser begrüßte

Wer erinnert sich nicht mit Grauen daran: An die Horden zumeist weiblicher Gutmenschinnen, die vor genau 4 Jahren, im September/Oktober 2015, an den Gleisen der deutschen Bahnhöfe standen, um selbstvergessen klatschend ankommende „Flüchtlinge“, der überwiegende Teil dunkelhäutige, gut genährte und gekleidete junge Männer, in lächerlicher Weise mit Blumen und Teddybären zu bewerfen. Bundeskanzlerin Merkel hatte in abenteuerlicher Art hunderttausende illegale Einwanderer, die meisten davon Moslems im zeugungsfähigen Alter, unkontrolliert ins Land gelassen, man könnte auch sagen, gelockt. Und das auf dem Höhepunkt der Macht des Islamischen Staates (IS), der offen zugab, daß er seine Kämpfer als Scheinasylanten nach Europa schickt, damit sie dort Angst und Schrecken verbreiten. Mittlerweile sind aus den „Schutzsuchenden“ (Schatzsuchenden) durch den Clan-Nachzug Millionen geworden.

Schon vorher hatten die Moslems die EU terrorisiert, vor allem antisemitische Massaker in Frankreich und den Niederlanden sind in Erinnerung. Und bereits am 07. Januar 2015, am Tag des Erscheinens des mittlerweile legendären Romans Unterwerfung von Houellebecq, verübte ein islamisches Kommando den grausamen, aber schariagerechten Massenmord in den Pariser Redaktionsräumen des islamkritischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“, nach dem jeder dahergelaufene Halbaffe behauptete, Charlie zu sein. Nur wenige Wochen nach Merkels historischem Grenzverbrechen folgte dann das Jahrhundertmassaker in den Straßen von Paris. Bereits am Vormittag dieses denkwürdigen 13. November 2015 mußte die deutsche Fußballnationalmannschaft, die zu einem Test gegen Frankreich angereist war, ihr Quartier wegen einer Bombendrohung räumen. Über illustrierte Facebook-Postings gaben Gündogan und Co bald darauf eine verfrühte Entwarnung. Was aber am Abend rund um das Stadion und in der Hauptstadt an der Seine passierte, ist traurige Geschichte. 130 Tote und zahllose Verletzte forderte die Hybris der Moslems diesmal.

Ein sichtlich überforderter Matthias Opdenhövel und ein fassungsloser Mehmet Scholl am Abend des Paris-Massakers vom 13.11.2015

Doch statt aus diesen fanalartigen Geschehnissen zu lernen, fuhr die Merkel-EU mit ihrer fahrlässigen Asylpolitik fort. 2016 folgten die Großanschläge von Nizza und Berlin, in beiden Fällen von Mohammedanern per Lkw durchgeführt. Im darauffolgenden Jahr ging es weiter, immer öfter waren auch Kinder unter den durch Lkw-Anschläge Ermordeten, zum Beispiel in Schweden. Die berüchtigten Merkel-Legos konnten wenig ausrichten. Besonders perfide der Bombenanschlag auf ein Popkonzert der Sängerin Ariana Grande in Manchester, das vor allem von Kindern und Jugendlichen besucht war:

Weitere Blutbäder in Großbritannien, auch in London, folgten. Das Lkw-Massaker von Barcelona im August 2017 bildete zusammen mit kleinerem, aber ebenso tödlichem Islamterror (zum Beispiel fast zeitgleich im finnischen Turku) das vorübergehende Ende einer schwarzen Serie. In den Wochen vor der Bundestagswahl, als es um den Machterhalt ihrer Gönnerin Angela Merkel ging, hielten die Moslems still. Doch gleich danach ging es weiter, am Bahnhof von Marseille, bei Massenmorden per Lieferwagen in Übersee (USA, Kanada, Australien etc.) undundund.

In Deutschland suchte sich der Islam mehr und mehr weiche Ziele (Soft Targets) und fand sie in naiven Mädchen wie Mia Valentin, Mireille Bold, Susanna Feldmann und vielen anderen. Doch die Morde beeindruckten nur die Bevölkerung, Politik und die Merkel-Stasi „Antifa“ rückten gegen die Trauernden zu Felde.

Durch diesen öffentlichen Druck der herrschenden Klasse wagten es nur wenige Angehörige, Merkel öffentlich zu kritisieren. Menschen, die im Herbst 2015 noch auf der Seite der Kanzlerin gestanden hatten und nun aufwachten, zogen sich in die innere Emigration zurück. Die älter gewordenen Jugendlichen, die anfangs begeistert Teddys geworfen hatten, bekamen nun die Konsequenzen ihres Tuns am eigenen Leib zu spüren, zum Beispiel auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum für die Studienzeit. Das schon vorher dichtbesiedelte Land war nun hoffnungslos überfüllt. So schmeckt Merkels „Jetzt sind sie halt da!“ – hätte man ahnen können.

Bereits 2015 versuchte die skrupellose Bundeskanzlerin, jeglichen Widerstand gegen ihre Politik im Keim zu ersticken und stieß wilde Drohungen gegen die Opposition aus:

MERKEL droht deutschen Patrioten: „Die Toleranz hat ein Ende.“

Alles hängt mit allem zusammen. Die selbstmörderische „Flüchtlings“-Politik und die ökonomisch und ökologisch gesehen ebenso selbstmörderische Klimapolitik in Deutschland. Und dazwischen der raketenhafte Aufstieg von Bündnis90/Die Grünen, die mit Unterstützung der Medien sämtliche Parteien mit ihren Themen vor sich hertreiben. Symbolfigur dieser fast aussichtslosen Lage ist Carola Rackete, die Schleuserkapitänin, die in der Fernsehsendung von Dunja Hayali in einem grünen T-Shirt der britischen Nichtregierungsorganisation (NGO) „Extinction Rebellion“ auftauchte, mit dem sie sich als fanatische Anhängerin der Klimareligion outete.

Das Schiff steuert in voller Fahrt auf die Klippen zu.

 

15 Kommentare

  1. Danke für die klaren Worte! Das wird ja noch heiter die nächsten Jahre. Und Merkel wird sich zu gegebener Zeit aus der Verantwortung stehlen.

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  2. Paraguay, na die Wahrheit ist es gibt hier einen Titel ( Grundstück ca. 400 ha) der auf Sauer läuft, und von der CIA bezahlt wurde, allerdings in einer absoluten Scheiss Gegend! Das wäre ihr eigener Knast! Ok schön groß!
    Das zweite „Objekt in einem geschlossenen Bario bei San Bernardino“ auch Quatsch da wird sie schneller abgeknallt wie sie wir schaffen das sagen kann! Die Frau hat hier mehr Feinde als in der BRiD! Alle bis an die Zähne bewaffnet und nicht arm sondern einflussreich! Die Frau und Stasi Judin kann nur nach US Israel abtauchen! Hier freuen sich einige schon wenn diese Stasi Bundeskanzlerin käme, zuviele Rechnungen offen mit einem Linken Nazisystem!

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    • 2019 nach dem furchtbaren Verbrechen eines Asylanten am kleinen Leo Stettin kehrten dann die Teddybären zusammen mit Kerzen und Blumen ans Gleis 7 des Frankfurter Hauptbahnhofs zurück:

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    • Die Gedenkstätte für Leo Stettin mit den Blumen, Kerzen und Teddys am Gleis 7 wurde übrigens bereits vor über einer Woche eilig entsorgt. Nichts soll an die Opfer der Merkel-Ära erinnern. 😦

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  3. Wetten, dass da heute auch wieder ehemalige Willkommensheinis dabeiwaren, die sich jetzt in Klimaheinis verwandelt haben und gegen die folgerichtigen Konsequenzen ihres törichten Verhaltens protestieren?

    FRANKFURT: Etwa 1300 Demonstranten haben am Sonntag mit einer zirka 2,3 Kilometer langen Menschenkette gegen einen geplanten neuen Stadtteil im Norden der Stadt protestiert. Unter dem Motto „Grün statt Grau – kein Klima-GAU“ hatte ein überparteiliches Bündnis zu der Aktion aufgerufen.

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