Greta Thunberg: Nach Klimastreik jetzt Hungerstreik?

Der Auftakt in New York verlief für die von deutschen Medien so hochgejubelte „Klimaaktivistin“ Greta Thunberg aus Schweden mehr als ernüchternd. Da quält man sich wochenlang mit seiner Luxus-Rennjacht „Malizia“ (= „Bosheit, Heimtücke, Arglist“) über den Atlantik -wenn es denn so war- und dann begrüßen einen am Landungssteg nur sehr wenig Leute, die meisten davon Journalisten und Kameraleute, die man hingeschickt hatte, damit es nicht ganz so öde wirkt.

Der vom Thunberg-Clan inszenierte erste „Schulstreik für das Klima“ auf amerikanischem Boden zog genau 65 Personen an, die begleitet von etwa drei dutzend Medienvertretern in einen kleinen Park zogen. Auffallend war, daß die schon in Europa hauptsächlich von weiblicher Seite unterstützten FFF in Amerika fast ausschließlich von Mädchen und meist jüngeren Frauen initiiert werden. Die in Deutschland manchmal gesichteten männlichen Schüler, die verlegen dreinschauend mitgelatscht sind (manche, um ihren Schulfreundinnen zu imponieren, andere, weil sie mitgeschleift wurden, wieder andere, weil sie keinen Bock auf Unterricht hatten), sah man bei der ersten Auflage in Amerika kaum. Wenn man um das US-Schulsystem weiß und um den harten Konkurrenzkampf bereits in unteren Klassen, ahnt man, daß Schulschwänzen dort als keine gute Idee angesehen wird.

Nach dem verhaltenen Start in den USA lastet nun die ganze FFF-Hoffnung auf dem 20. September. An diesem Tag hat die Organisation zu einem weltweiten „Streik für das Klima“ aufgerufen, der neben Schülern auch Arbeiter und Angestellte erfassen soll. Die Reaktionen sind bisher alles andere als überwältigend.

Sorgen bereitet unterdessen Gretas Gesundheitszustand. Die Ikone der Klimabewegten wirkt in diesen Tagen abgemagert und wackelig auf den Beinen, regelrecht von hektisch steuernden Erwachsenen umringt. Auf der kleinen Klimademo in New York wirkte sie apathisch und geistesabwesend, antwortete kaum auf Fragen und lächelte noch weniger als sonst. Eine erschöpfte Führerin zwischen grundlos euphorisierten Mädchen. Schon wird der Verdacht laut, die junge Schwedin könnte an Anorexie (Magersucht) oder Bulimie (Eß-Brech-Sucht) erkrankt sein. Tatsächlich befindet sie sich mit ihren 16 Jahren in einem dafür typischen Alter.

„Hungerstreikende für das Klima“ gibt es schon. Bleibt zu hoffen, daß sich Thunberg nicht zu ihnen gesellt.

 

15 Kommentare

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