

Zugegeben, die letzten Wochen waren schwer für die pseudolinken Gutmenschen, die 2015 im merkelschen Willkommenswahn an den Gleisen standen und sogenannte „Flüchtlinge aus Syrien“, die meisten davon auffallend dunkelbraun gebrannte junge Männer, in freudiger Erregung mit Teddybären bewarfen.
Seit Juli 2019 versteht der durchschnittliche Medienkonsument nur noch Bahnhof bzw. Fasanenhof. Es begann mit dem grausamen Mord an der 34-jährigen Familienmutter Anja Nachtigall durch den deutschenhassenden Kosovo-Moslem Jackson Bajrami (28). Tatort: Bahnhof Voerde (Nordrhein-Westfalen). Weiter ging es im Frankfurter Hauptbahnhof wenige Tage später. Dort wurde der 8-jährige Leo Stettin gemeinsam mit seiner 40-jährigen Mutter vor einen einfahrenden Zug gestoßen, genau wie Anja Nachtigall. Leo überlebte sein „Erlebnis“ (Mithu Sanyal: „Sagt nicht mehr Opfer, sagt Erlebende“) nicht, das ihm der 40-jährige Asylant Habte Araya aus Eritrea beschert hatte. Nur zwei Tage später folgte in Stuttgart-Fasanenhof das unsäglich blutige Schwert-Massaker des Palästinensers Issa Mohamed, der sich als syrischer Flüchtling ausgab, an Wilhelm Lainecker. Lainecker wurde dabei auf offener Straße regelrecht gevierteilt, seine 11-jährige Tochter und viele Anwohner mußten hilflos dabei zusehen. Unvorstellbar, aber durch Fotos und Videosequenzen gut dokumentiert. Mohamed floh anschließend über einen gepflegten Gehweg, der als Resultat der schwäbischen Kehrwoche hätte herhalten können. Schließlich kam es im August am Bahnhof Iserlohn (Nordrhein-Westfalen) zu einem grausigen Macheten-Doppelmord eines Kosovo-Albaners, dem viele Passanten zuschauen mußten, unter anderem eine Hochzeitsgesellschaft.
Vielen Menschen wird immer klarer, daß die Gewalt in Deutschland mittlerweile ein Level erreicht hat, welches es vor Merkels eiskalten Wahnsinnstaten 2015 nicht gegeben hat. Da können die Pseudolinken mangels Argumenten nur noch mit Fake News dagegenhalten.
Eine besonders schmierige Blüte trieb diesbezüglich nur einen Tag nach dem Mord an Leo die Facebook-Nutzerin „Sandra H.“ ins Netz. Sie konnte den Gedanken nicht ertragen, daß ausgerechnet in der Multikulti-Stadt Frankfurt am Main ein Afrikaner diese Gräueltat an einem einheimischen Kind verübt hatte. Das heißt, der Mord selber schien Sandra H. eigentlich ziemlich egal zu sein. Die verständliche Empörung der Bevölkerung hielt sie aber nicht aus.
Deshalb erfand sie flugs diese Geschichte und postete sie:
„Vor ziemlich genau 50 Jahren“ habe ein damals 43-jähriger deutschstämmiger Arbeiter der Farbwerke Frankfurt-Höchst (geschickt erflunkert, der Betrieb war riesig, da kannte nicht Jeder Jeden und es gibt der Story ein gewisses Lokalkolorit, das die dreiste Lüge stützen soll) mit einer engen Verwandten von ihr genau das Gleiche gemacht, was Araya dem kleinen Leo antat. Nur soll das Mädchen schon 9 gewesen sein. Bewaffnet mit dieser Lügengeschichte forderte Sandra H. zum Ende ihres Posts hin die Menschen auf, sofort zu schweigen und das Verbrechen hinzunehmen, weil früher auch nichts besser gewesen sei. Dabei unterstellte sie Jedem, der sein Entsetzen zum Ausdruck gebracht hatte, rassistische Hintergedanken.

Sandras Ergüsse wurden sehr oft auf Facebook geteilt und verbreiteten sich so rasch im Internet. Dumm nur, daß es in keinem Medium auch nur irgendein Indiz dafür gibt, daß die Story stimmen könnte. Journalisten der Plattform t-online betrieben Recherche, fanden nichts und verständigten die hessische Polizei. Diese durchforstete ihre Archivdateien der späten 1960er und frühen 1970er Jahre. Ebenfalls ohne jedes brauchbare Ergebnis. Nun wurde die Urheberin der Falschmeldung direkt kontaktiert, verweigerte aber schroff die Zusammenarbeit. Stattdessen verwies die vorher so mitteilungsbedürftige Sandra H., das H. steht vielleicht für „Hello World“, plötzlich ganz provinziell auf ihren Status als Privatperson, die man in Ruhe lassen solle. Als die Journalisten nicht lockerließen, löschte sie eilig das Lügenmärchen, das aber durch tausende Screenshots bereits unsterblich geworden war. Um ganz sicher zu gehen, nicht mehr deswegen behelligt zu werden, änderte Sandra H. auch noch ihr Profilfoto.
Darauf fiel t-online natürlich nicht rein und veröffentlichte die Geschichte als Beispiel von besonders dreisten Fake News.
Sandra H. jedenfalls zeigt sich nach wie vor nicht kooperationsbereit. Nach ihrer Entlarvung sind polizeiliche Ermittlungen gegen sie eingeleitet worden. Schließlich geht es um das Vortäuschen einer schweren Straftat, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Tateinheit mit übler Verunglimpfung und um Volksverhetzung. Der Tag ist also nicht mehr fern, an dem die widerwärtige Märchenerzählerin Farbe bekennen muß.

Boah, danke für die ausführliche Analyse! Hoffen wir mal, daß der widerlichen Hetzerin schnellstens das Handwerk gelegt wird.
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Hoffen wir das mal. Im Interesse unseres Volkes muß eine vollständige Aufklärung her.
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Die ist ja völlig schamlos!
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Deswegen lese ich hier so gern. Hier werden unaufgeregt Fakten zusammengetragen und dann in einer messerscharfen Analyse verarbeitet.
Danke dafür!
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Bitte, immer wieder gerne!
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Keine Frage. Mit ihrem verlogenen Geschreibsel hat Sandra H. den kleinen Leo Stettin nochmal umgebracht.
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So könnte man es formulieren.
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Was für eine Giftspritze.
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Besser Saftschubse als Gleisschubser.
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Sehr gute Analyse der Fakten. Ich meine, es ist an der Zeit diesen verlogenen Volksschädlingen die Maske vom Gesicht zu reißen!
Dieses unverschämte Weibsstück muss wegen übelster Verleumdung, wahrer Volksverhetzung und Störung der Totenruhe und der hinterbliebenen die volle Breitseite von Justiz und Volkszorn zu spüren kommen!
lg.
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Sandra H. scheint eine extreme Spalterin zu sein.
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Na unbedingt.
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Ein linker Spaltpilz der giftigsten Art.
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Unglaublich, was es für gehirngewaschene Menschen gibt.
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Gehirngewaschen? In diesem Fall liegt wohl schon eine ausgewachsene Gehirnamputation vor.
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Ein Beweis dafür, dass auch Hirntote enormen Schaden anrichten können. Jetzt aber ab zur Organspende!
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Diagnose: Psychisch krank die Frau.
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Wahrscheinlich. Aber solche Psychopathinnen können sich gut verstellen und schlagen nur punktuell zu. Strafmündig ist sie ganz sicher.
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Fanatische Gutmenschin fantasiert von „deutschem Gleisschubser“.
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Selbstverständlich ist Abschaumderivaten wie dieser Sandra H. das Mordopfer Leo Stettin egal.
Ihr geht es nur darum, den grausamen Mord an einem unschuldigen Kind für ihre eigenen Zwecke zu instrumentalisieren und die einheimische Bevölkerung mit Schmutz zu bewerfen.
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Nach Leo S. jetzt Lea S(aamann) (22)! 😥
Die angehende Tierarzthelferin wurde nahe Hofheim/Taunus erschossen aufgefunden. RIP
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Oh nein! 😯
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Das darf doch alles gar nicht mehr wahr sein! 👿
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Merkel schweigt auch zu Lea.
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Wie nicht anders zu erwarten.
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Sorry, ich schon wieder. Öffentlichkeitsfahndung nach Nathalie Minuth (23) aus Stadum bei Flensburg! Verschwunden seit 6 Tagen, ihre Papiere wurden bereits gefunden.
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Das Fahndungsfoto von Nathalie Minuth:
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Das ist sie bei DAASI International, wo sie arbeitet:
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Nathalie Minuth aus Stadum…
Also in dieser Minute, in diesem Stadium würde ich darauf tippen, dass sie entführt oder tot ist.
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