Zerhackt! Moslem schlachtet in Stuttgart Deutschen Wilhelm Lainecker auf offener Straße und am hellichten Tag

Es war grausam. So etwas hat es in Stuttgart noch nicht gegeben. Vor den Augen von dessen 11-jähriger Tochter schlachtete der palästinensische Moslem Issa Mohamed (30) den Deutschen Wilhelm Lainecker (36) mit einem Krummschwert ab. Lainecker, der Mohamed aus einer Zeit in einer Wohngemeinschaft kannte, wurde von seinem ehemaligen Untermieter regelrecht zerhackt. Die ganze Straße im Stuttgarter Fasanenhof war blutüberströmt, am Ende hieb ihm der Schlächter noch komplett den linken Arm ab.

Dutzende Anwohner jeden Alters mußten das Massaker von ihren Fenstern und Balkonen aus mitansehen, konnten aber nicht eingreifen. Als die Polizei eintraf, war Wilhelm Lainecker längst tot und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Sein Mörder Issa Mohamed konnte festgenommen werden.

ARD, ZDF, DeutschlandRadio und Co berichteten nicht darüber. „Regionales Ereignis, keine gesamtgesellschaftliche Relevanz“, hieß es kurz und knapp.

Vieles erinnert an den schrecklichen Arzt-Mord von Offenburg, ebenfalls in Kretschmanns Grünenparadies Baden-Württemberg gelegen. Oder an das Macheten-Massaker von Reutlingen (auch im ehemaligen „Musterländle“) im Sommer 2016. Geliefert wie bestellt, könnte man jetzt sagen. In Stuttgart liegt der Fall aber ein wenig anders. Lainecker wußte, daß Mohamed kriminell ist, dieser prahlte mit verschiedenen begangenen Verbrechen und mit dem Besitz falscher Papiere, mittels derer er sich als Syrer ausgeben konnte, um Privilegien genießen zu können. In der WG hatte sich der Moslem wohl permanent verhalten wie die Axt im Walde.

Das später so grausam hingemetzelte Mordopfer wollte wohl reinen Tisch machen und informierte die Behörden über die krummen Machenschaften Mohameds, um ihm das Handwerk zu legen. Trotz Zeugenschutzes erfuhr der Palästinenser davon und massakrierte den Deutschen am Abend des 31. Juli in beschriebener Weise.

Bundeskanzlerin Merkel macht Urlaub in Sulden in Südtirol und schweigt natürlich dazu, wie die meisten Bundespolitiker. Die Beerdigung von Wilhelm Lainecker findet am Mittwoch, 07. August 2019, um 13:00 Uhr statt.

https://images.app.goo.gl/wzhiwdPHfbWbfdCx8

 

34 Kommentare

  1. Schlimme Bilder, sicher. Aber Zensur würde hier nur zu noch mehr Verschweigen und zu den nächsten Blutbädern führen.

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  2. Sind wir mal ehrlich: Wer von uns wäre da vom Balkon gesprungen und hätte Leib und Leben riskiert, um Lainecker zu retten? Das Filmen mit dem Smartphone dient hier der Beweissicherung.

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  3. Auch im Fasanenhof werden Etliche, die sich jetzt schockiert zeigen, diese Zustände herbeigewählt haben, indem sie ihr Kreuz bei den Grünen gemacht haben. Sowas kommt von sowas.

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  4. Der Plastelinese hat sich anfangs als Syrer ausgegeben. Jetzt hat er Syrien auf Stuttgarts Straßen gebracht.

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  5. Ich kann mir gut vorstellen, daß sehr viele Menschen dem unglücklichen Lainecker morgen gerne die letzte Ehre erweisen würden. Aber ob die Großkopferten das zulassen?

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  6. Gibt es ein Spendenkonto für die Hinterbliebenen (vor allem für die Tochter) des ermordeten Wilhelm Lainecker?

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  7. Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg ist doch Winfried Kretschmann (Bündnis90/Die Grünen). Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, in der das schreckliche Verbrechen des Asylanten stattfand, heißt nach wie vor Fritz Kuhn (Bündnis90/Die Grünen), oder?

    Warum zum Teufel äußern sie sich nicht zu dieser unfaßbaren Tat, die Konsequenz ihrer unverantwortlichen Politik ist?

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    • Der Kretschmann ist im Urlaub, und Kuhn hat keine Zeit, weil er gegen Plastiktüten und Kurzstreckenflüge kämpft. 🙂

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      • Einzig das innerparteiliche Palmenblatt Feiger, äh das Feigenblatt Palmer, hat ein paar Binsenweisheiten losgelassen und wurde von seinen Gegnern dafür kritisiert. Ein Vorgang, der sich aber in BaWü mittlerweile schon ritualisiert hat.

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  8. OMG was für ein blutiges Schlachtfest da in Stuttgart! Wie aus einem Splatterfilm. Nächste Woche startet der neue Tarantino in Deutschland. Dürfte den Zivilisationsbruch in der Schwabenmetropole nur schwerlich toppen können.

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    • So wir kommen gerade aus dem neuen Tarantino-Film. Also wie vermutet hat der Stuttgarter Mohammedaner den Kultregisseur um Längen geschlagen. Der Streifen heißt nicht umsonst märchenhaft „Es war einmal in Hollywood“. Ohne zuviel zu spoilern, kann man verraten, daß dort niemand vor den Augen seines Kindes zerfleischt wird. Das gab’s nicht mal in Kill Bill.

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      • Dachte ich mir. Der gute alte Quentin kann mit dem Land von Merkel und Kretschmann, „in dem das Zusammenleben jeden Tag neu ausgehandelt werden muss“, einfach nicht mehr mithalten.

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  9. Während Kazmierczak in Oesterreich roten Wein schlürft,morden ihre Orks,dass deutsches Blut nur so spritzt.
    Sie kann ein gefrorenes Grinsen nicht unterdrücken,lässt die gelb unterlaufenen Augäpfel eine Runde in den Tränensäcken drehen,noch ein ranziges Bäuerchen tief aus dem wabbeligen Bottich…
    und das war`s.

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  10. Begehen durch Unterlassen, Frau Merkel.

    Ein zentraler Paragraph in unserem STGB, Frau Merkel.
    Ach ich vergaß; sie kommen aus der DDR. Sind DDR sozialisiert. Ihnen hat man noch eingetrichtert, „BRD“ Gesetze zu verachten, dieses System zu zerstören.

    Dennoch, ich halte Sie für schuldig an JEDEM Verbrechen, das ihr Islam- Klientil! in diesem Land verübt!
    Unbewußt trachten Sie weiterhin danach, das feindliche westliche Land zu zerstören.

    Und da kommt Ihnen der politische Islam als Vollstrecker gerade recht.

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    • Die offiziellen Zahlen sind wirklich mit Vorsicht zu genießen. Man kann auch nicht den Wohnungsmangel allein dadurch erklären. Hier riecht es nach gewollter Güterverknappung, ein alter Trick der Kapitalisten, um Mietsteigerungen und sonstige Inflation rechtfertigen zu können. Man schafft in essentiellen Lebensbereichen eine gnadenlose Konkurrenz zwischen den Menschen und hofft, daß diese aufeinander losgehen und nicht auf die herrschende Klasse.

      Durch den Clan-Nachzug müßte Deutschland eigentlich schon weit über 85 Millionen Einwohner haben. Dazu kommen dann noch notorische Lügner wie Christoph Hörstel, der weiterhin darauf beharrt, daß es in Deutschland nur 2 Millionen Moslems gibt.

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