Feldmann-Frankfurt UNTERmHAKENkreuz

Empathielos, dreckig: Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD)  

Fast genauso schlimm wie der heimtückische Mord von Habte Araya an dem 8-jährigen Leo Stettin vorgestern auf dem Frankfurter Hauptbahnhof sind die Reaktionen des politisch-medialen Kartells darauf. Nicht den Hauch von Mitgefühl verspürte man, während man die vorsortierten Allgemeinplätze und Satzbausteine der üblichen Verdächtigen vernahm.

OB Peter Feldmann (SPD) ist seit Jahren bekannt dafür, daß er eine Art Stasi aufgebaut hat, die jegliche Opposition in der Stadt gewaltsam unterdrückt. Die Lehrerin Heidi Mund, die bereits im März 2015 bei einer regimekritischen Demonstration von eben diesen Feldmann-Schergen mit großen, scharfkantigen Steinen beworfen wurde, wobei eine Teilnehmerin, die genau neben ihr ging, schwer verletzt wurde und blutüberströmt zusammenbrach, wollte gestern eine Gedenkveranstaltung für den ermordeten Jungen abhalten. Wieder tauchten gewaltbereite Figuren auf, die massiv störten, nur das Steinewerfen verkniffen sie sich diesmal.

Völlig daneben auch die Bemerkung Feldmanns, Frankfurt am Main sei eine Stadt, in der man sich „unterhakt“. Die Diskrepanz zwischen Arm und Reich wird in der Bankenmetropole immer größer, die Mieten steigen ins Astronomische. Wer unten ist, bleibt unten und sollte nicht aufmucken.

Widerwärtig die Heuchelei von Katrin Göring-Eckardt (Bündnis90/Die Grünen). Mit den Konsequenzen ihrer eigenen Politik konfrontiert, gibt sie sich überrascht. Im November 2015, nur eine Woche nach dem islamischen Parismassaker mit 130 Toten, dem Jogis Jungs hautnah beiwohnten, tat sie ihren berüchtigten Ausspruch: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“

 

4 Kommentare

Kommentare sind geschlossen.