Der grüne Bogenschütze – Bouffier unter Druck, Merkel zittert auch schon

Der Lübcke-Skandal weitet sich aus. Nachdem man Stephan E., einen Kasseler Sportschützen, als Tatverdächtigen verhaftet hat, zieht der Fall Kreise bis hin zum sogenannten „NSU-Mord“ an Halit Yozgat im Jahr 2006.

Verdächtig war nach dem mutmaßlichen Mord am Kasseler Regierungspräsidenten, wie eilfertig Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) eine Tatbeteiligung von Verfassungsschützer Andreas Temme ausschloß. Jener Temme war es nämlich, der 2006 nach der Tötung Yozgats in der Holländischen Straße quasi über die Leiche hätte steigen müssen, um das Internetcafé zu verlassen. Als 2011 die NSU-Chimäre ins Leben gerufen wurde, einigten sich Temme, Bouffier und wahrscheinlich auch Kanzlerin Merkel auf die Version „nichts gesehen, nichts bemerkt“. Zeugen und Juristen, die das Lügengebäude hätten zum Einsturz bringen können, starben während des Prozesses reihenweise. Ein rechtskräftiges Urteil gibt es bis heute nicht.

Oben: Zieht er sich nochmal aus der Affäre? Lübcke-„Parteifreund“ Volker Bouffier

Seit Jahren verdächtig, doch die Merkel-Union hält schützend die Hand über ihn: Nazi-V-Mann Andreas Temme

Lübcke stand bei den Mitwissern im Verdacht, zum Ende seiner Amtszeit noch auspacken zu wollen, um sich vor rechtlichen Konsequenzen als Kronzeuge in eine bessere Position zu bringen. Wahrscheinlich mußte er deshalb weg. Stephan E., der in seiner Jugend der NPD nahestand und seit eines versuchten Bombenanschlags 1993 für den Staat beliebig erpreßbar war, bot sich da als Handlanger an. Zwar führte er in den letzten Jahren ein anständiges Leben, doch konnte seine Vergangenheit stets gegen ihn verwendet werden, das wußte er auch. Beim Schützenclub Niestetal-Sandershausen für den Bereich Bogenschießen zuständig, wählte er für die Erledigung Walter Lübckes -wenn er es denn war- ein Kleinkaliber.

Falls die dunklen Machenschaften publik werden, könnte E. am Ende der grüne Bogenschütze werden, welcher auch Merkel erlegt. Cui bono? Habeck?

Deutschlands „Ewige Führerin“ Merkel mit dem neuen ukrainischen Staatschef, dem Komiker Selenskyj, beim Abspielen der Nationalhymne…für die fast 65-Jährige eine Zitterpartie. Erinnert an die Schlußszene des aktuellen „Godzilla 2“, als der König aller Monster, gedopt durch eine Atomexplosion, Kidora killt und verschlingt. Glück gehabt, Selenskyj!

7 Kommentare

  1. Oh Mann von wegen Aluhut! Parkinson IST vererbbar, auch ein anderer deutscher „Führer“ war in seinen letzten Jahren davon gezeichnet. Merkel, die Retortentochter von Adolf Hitler? Vielleicht mehr als eine Verschwörungstheorie.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.