Alt-Stalinist und Hassextremist Sergej Lochthofen pöbelt gegen das thüringische Gera: „Loser-Stadt!“

Sergej Lochthofen

Noch nicht überwunden haben viele Pseudolinke und Stalinisten das gute Abschneiden der AfD am vergangenen Sonntag. Sergej Lochthofen, in Workuta geborener ostdeutscher Journalist mit Hang zu linker Demagogie, entgleiste jetzt in der ARD vollends. Einer Stadt wie Gera, in der die Oppositionellen so viel Zuspruch erhalten, solle man als junger Mensch unverzüglich den Rücken kehren, so der Hetzer. Eine plausible Begründung dafür lieferte er natürlich nicht. Aber er kreierte eine neue Bezeichnung für den ostthüringischen Ort: „Loser-Stadt“!

Ähnlich wie Syrien nach dem Exodus von Millionen Wirtschaftsflüchtlingen sollen also nach dem Willen Lochthofens nun auch unliebsame Städte wie Gera „ausbluten“. Das wäre als typische Wahnidee ja noch keine Schlagzeile wert; bedenklich stimmt aber, dass aus den Reihen des politisch-medialen Kartells (PMK) kaum Kritik kommt. Weder von Politikern noch von anderen Journalisten. Auch die Geraer Bürger schweigen bisher überwiegend zu dem Skandal.

Videobotschaften einiger Bundestagsabgeordneter zu dem Thema fassen Lochthofen mit Samthandschuhen an, ernstgemeinte Kritik ist das nicht. Und so kann er darauf hoffen, dass seine Meinung im Merkelstaat vielfach auf klammheimliche Zustimmung stösst.

10 Kommentare

  1. Eine wahrhaft gute Idee. Die Grünen und Linken können dann den Sozialkassen in Berlin und im Westen auf den Geist gehen und nach Gera folgt dann die nächste Stadt , bis der Osten wieder einen schönen blauen
    Himmel hat. Da diese Herrschaften bekannlich auch nicht sonderlich arbeitsfreudig sind wäre das auch kein
    Verlust. Wir vergraulen diese Menschenfeinde auch aus unserem Städtchen und den Erfolg sieht man bei der
    Wahl.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.