„Flüchtlings“-Krise: Habeck (Grüne) wirbt für Wohnungsenteignungen! Göring: „Ohne Zwangszuweisungen und Enteignungen wird es nicht gehen.“

Merkels Flüchtlingskrise im Griff? Von wegen!

Grünen-Chef Robert Habeck, nach eigenem Bekunden der Mann ohne Vaterlandsliebe, ließ die Katze aus dem Sack und forderte, Wohnungsbesitzer zu enteignen, um sie sogenannten „Flüchtlingen“, überwiegend Moslems aus der ganzen Welt, zu überlassen.

Abb. 1: Robert Habeck, der üble Politiker

Abb. 2: Hugo Habicht, der üble Erfinder

Die Wohnungsnot in deutschen Ballungszentren war auch schon vor 2015 groß, da konnten weder Merkel noch die Grünen ahnen, daß Millionen von ihnen zusätzlich ins Land geholte Moslems das Problem noch verschärfen würden. Vor allem, wenn man gleich ganz schamlos nach Clan-Nachzug schreit. Habecks Parteigenossin Katrin Göring-Eckardt merkte schon damals an, daß die Flut von Illegalen sich dereinst nur noch mit Zwangszuweisungen und Enteignungen wie in der DDR der Nachkriegszeit halbwegs bewältigen lassen würde. Das waren die „drastischen Veränderungen“, auf die sie sich so unbändig freute.

Katrin Göring-Eckardt

Göring? Genau, das ist die, die findet, daß wir dringend Massen an illegalen Einwanderern brauchen, die „sich in unseren Sozialsystemen zuhause fühlen“!

Kein Witz:

Angela Merkel, die ewige Kanzlerin, schweigt sich zum Thema Enteignungen momentan aus taktischen Gründen noch aus. Sie weiß, daß eine CDU, die so etwas zustimmt, bei der EU-Wahl im Mai ins Bodenlose stürzen würde. Danach ist für die FDJ-Sekretärin aus der DDR 1.0 immer noch genug Zeit, weiter am Aufbau ihrer DDR 2.0 zu arbeiten.

 

 

 

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