Schwuler Bundesgesundheitsminister Spahn (CDU) will Therapien für Homosexuelle bei Strafe verbieten

Nach seiner schweren Schlappe im Rennen um den CDU-Vorsitz sucht sich Jens Spahn ein neues Betätigungsfeld. Unfähig, die Krise im deutschen Gesundheits- und Pflegesystem zu bewältigen, verfällt er nun vollends ins Destruktive und droht Menschen, angetrieben von seiner eigenen Homosexualität, die anderen helfen wollen, aus dieser Sackgasse herauszukommen, mit Bestrafung.

Die sogenannten Reorientierungstherapien, die in Deutschland und vielen anderen modernen Staaten auf freiwilliger Basis angewendet werden, können eine Heilungsquote von über 70 % aufweisen. Dies ist der westlichen Homolobby seit Jahren ein Dorn im ideologischen Auge. Sie zeigt sich uneinsichtig und beharrt weiterhin stur auf ihrer rückständigen Auffassung, daß gleichgeschlechtliche Neigungen generell unheilbar seien. Nun hat sich Spahn vor diesen Karren spannen lassen, wohl nicht ganz altruistisch.

Armin Meiwes, der schwule „Kannibale von Rotenburg“ (Bündnis90/Die Grünen)

7 Kommentare

  1. So dreist und schamlos wie Spahn hat noch kein Bundesminister Lobbypolitik betrieben. Aber er ist längst durchschaut.

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  2. Wovor hat die Homolobby Angst? Davor, dass ein paar sexuell entgleiste junge Leute feststellen könnten, dass es Sinnvolleres gibt, als Arschficken und In-den-Arsch-gefickt-werden?

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  3. Liebe Anne, schauen Sie sich doch nur mal das Video an! Ich finde, daß Spahn, was auch immer man von ihm halten mag, nicht schlecht wegkommt. Oder sehen Sie das etwa anders?

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