Gelbwesten: Merkel-Regime im Panikmodus #yellowvests #giletsjaunes #gelbwesten

Am Wochenende hat sich in mehreren deutschen Städten gezeigt, wie dünnhäutig die „Ewige Kanzlerin“ mittlerweile geworden ist und daß ihre Herrschaft auf tönernen Füßen steht.

Wiesbaden

Obwohl die Gelbwestenproteste sich bei uns auf wenige Orte und wenige hundert Teilnehmer beschränkten, hielt es Merkel bereits für angebracht, ihre Staatsdemonstranten aufmarschieren zu lassen. Diese skandierten in traditioneller DDR-Manier ihr stumpfes „Haut ab – Haut ab“, wohl wissend, daß die Gelbwesten nicht mehr „abhauen“ werden, so sehr sich die Ewiggestrigen das auch wünschen. Die Kanzlerin weiß, daß sie einer Welle wie in Frankreich, der Macron momentan nur mit Mühe standhält, nicht gewachsen wäre. Deshalb praktiziert sie „Wehret den Anfängen“ auf Merkelianisch.

In Wiesbaden gelang es ihren Schergen sogar kurzzeitig, den Zug der Gelbwesten durch die Innenstadt aufzuhalten, indem sie eine verfassungsfeindliche Straßensperre einrichteten. Möglich war das den wenigen Merkel-Marionetten nur, weil die hessische Polizei brav mitspielte und auf Anweisung von oben Szenen der Gewalt unter allen Umständen vermeiden sollte. Dennoch erreichte „Solidarité“ am Ende ihr Ziel.

In Berlin vor dem Reichstag gab es für die „Gegendemonstranten“ nicht viel zu blockieren. Unschöne Bilder wären durch die vielen Touristen im Zeitalter von Multimedia sofort in alle Welt transportiert worden, dessen waren sich die Alt-Stalinisten hinter ihren roten Transparenten durchaus bewußt. Deshalb beschränkten sie sich auf Brüllen und Grölen.

Das Narrativ „In Deutschland gibt es keine gelben Westen“, das die Merkelmedien so gern aufrechterhalten würden, steht vor dem Aus. Erste Berichte finden den Weg in die deutschen MSM. Langsam, aber unaufhaltsam.

5 Kommentare

  1. Die sogenannten „Staatsdemonstranten“ haben nichts mehr zu melden. Bilder der Gewalt kann Frau Merkel sich nicht leisten, denn dann wäre sie geliefert.

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