Weidel tritt zurück

Nach der Hetzjagd der Merkelmedien und Altparteien auf Alice Weidel (AfD) wegen rasch zurückgezahlter Spenden aus Belgien und der Schweiz trat die Verfolgte jetzt im Bundestag kräftig zurück und teilte ihrerseits aus. Die Union wurde von ihr an die Schwarzgeld-Affäre von vor knapp 20 Jahren erinnert, in welcher damals Schäuble und Merkel bis zur Halskrause drinsteckten.

Merkel und Schäuble während des Skandals um die schwarzen Konten 1999

Auch der damalige Juniorpartner FDP bekam sein Fett weg. SPD und Grünen wurden nicht nur Pädo-Promis wie Edathy, Beck, Trittin, Künast und andere vor Augen geführt, sondern auch dubiose Spenden von Rüstungskonzernen. Die Linke schließlich mußte sich von Weidel die Frage gefallen lassen, wo die Milliarden der Partei geblieben sind aus der Zeit, als sie noch SED hieß und ein Viertel des Deutschen Volkes in ihrer Gewalt hatte. Eine Antwort blieben die Mauermörder schuldig – wie immer.

Oben: Alice Weidel von der Alternative für Deutschland rechnet mit der GroKo 3.0 ab

Nach der Oppositionsführerin sprach Kanzlerin Merkel (CDU). Außer den üblichen dürren Phrasen kam nichts. Doch selbst die wurden von ihren Hofberichterstattern schon als „originell“ hochgejubelt.

Merkels „schlagfertige“ Antwort

 

 

12 Kommentare

  1. Die Altparteien kassieren doch ganz ungeniert hunderte Millionen ab. Man nehme nur die Summen für die Wahlstimmen. Das ist ein riesiger Betrug, da nicht für die einzelne Stimme gezahlt wird, sondern prozentual.
    Die Micky Maus Spenden für fr. W. stehen in keinem Verhältnis zu dem Schaden den uns diese verlogenen Politiker schon gebracht haben. Die Ausländer betrügen uns schon seit 40 Jahren in allen Sozialsystem,en!

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  2. Angriff ist immer die beste Verteidigung – und einem angeschlagenen Gegner muß man den Rest geben damit er sich nicht wieder erholt. Und nun müsste die AfD ganz gründlich in den Vergangenheiten der staatlich geprüften Moralprediger herumsuchen. Da wird sich noch einiges finden.

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  3. Dr. Weidel hat es geschafft, mich davon zu überzeugen, doch die eine oder andere Debatte im BT im TV oder im Netz wieder anzuhören.
    Ihre hier verlinkte Rede entlarvt all die Hetzer ‚gegen Rechts‘ als Stümper, was deren argumentative Substanz angeht. Sobald denen – wie es Dr. Weidel dankenswerter Weise unternommen hat – einmal der Spiegel vorgehalten wird, brechen sie in Geheul und Protestgeschrei aus. Einfach nur erbärmlich.

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