Mit dem Sicherheitsabstand von einem Quartal traute sich die angeknockte deutsche Bundeskanzlerin Merkel nun doch zu einem „Bürgerdialog“ ins sächsische Chemnitz. In einer schmucklosen ehemaligen Lokomotivenfabrik klärte sie ihre aufmüpfigen Untertanen darüber auf, was geht und was nicht in einem Staat, in dem sie das Sagen hat.

Rückblende: Ende August wurde in Chemnitz der Einwohner Daniel Hillig von zwei islamischen Asylbewerbern, die dank der Merkel-Politik im Land sind, nach einem Stadtfest blutig massakriert. Die Bevölkerung ging dagegen in den Folgetagen massiv auf die Straße, es kam aber zu keinerlei Hetzjagden gegen Ausländer, wie das die Merkelmedien ideenreich dargestellt hatten. Nachdem Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen die Lügen der Medien öffentlich entkräftet hatte, begann die üble Hetzjagd linksradikaler Kräfte gegen ihn.
Merkel räumte in Chemnitz ein, daß der Messermord „schrecklich“ gewesen sei, ging aber mit keiner Silbe auf die Gründe ein, die zu der momentanen Situation in Deutschland hingeleitet haben. Stattdessen belehrte sie die Einheimischen, daß eine gewisse Empörung zwar „verständlich“ sei, diese dürfe aber keinesfalls zu ungebührlichem Verhalten führen oder in ungeordnete Zusammenrottungen oder gar Straftaten münden. Wirklich scharfe Fragen wurden der Kanzlerin nicht gestellt, das Publikum wirkte ziemlich handverlesen. Draußen protestierte eine vierstellige Anzahl von Chemnitzern gegen Merkels selbstgefälligen Auftritt.

Demo gegen Merkel
Ein Gutes brachte der Tag dennoch: Wer bisher in Sachsen noch naiv geglaubt hatte, ein paar gute Argumente könnten bei der Regierungschefin so etwas wie Einsicht auslösen, sieht sich nun getäuscht. Mit Merkel wird es keine positiven Entwicklungen mehr in Deutschland geben, sie muß dringender denn je weg.

Ein unglaublicher Vorgang.
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Merkel scheint sich nach den Landtagswahlen wieder gefangen zu haben. Die Union blieb ja schließlich überall an der Macht, wenn auch in Hessen nur sehr knapp und äußerst fragwürdig.
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In Hessen wollen mehrere Parteien gegen die Wahlfälschung klagen. Mal sehen, was daraus wird.
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Angela Merkel, die mörderische Kindergärtnerin. 👿
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Am Zynischsten war gestern, daß die Machthaberin aus Vorpommern die Sachsen für ihre revolutionären Bestrebungen 1989 lobte und zugab, daß man in Vorpommern erst 1990 etwas aufwachte. Gut geschleimt, Genossin! Heute propagierst du den Sachsen vorpommersche Ruhe als erste Bürgerpflicht. Hoffentlich fegen dich die Sachsen auch noch weg.
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Als die Blutraute das angeblich größte Problem in Chemnitz zur Sprache bringen wollte, nannte sie die FAHRBAHNEN! Das löste selbst bei CDU-nahen Kreisen Kopfschütteln aus.
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Der Spruch kam mir vor wie ein gezielter Kopfstoß gegen die Zuhörer.
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