Kretschmanns Mörderlandverschickung

Über 2 Millionen Chinesen fielen von 1966 bis zu Maos Tod 1976 der blutigen „Kulturrevolution“ zum Opfer, sehr zum Wohlgefallen westdeutscher Maoisten wie Winfried Kretschmann, heute grüner Ministerpräsident Baden-Württembergs

Eines muß man den Grünen ja lassen: Wenn es um ihr monströses Vorhaben geht, Deutschland bis in die letzten Ecken zu zerstören, überlassen sie nichts dem Zufall und entwickeln eine Verschlagenheit, die ihresgleichen sucht.

Jetzt ist es Alt-Maoist Winfried Kretschmann, der fordert, daß Asylbewerber, die zu Gewaltverbrechen neigen, „konsequent in die Pampa“ deportiert werden. Nicht in die argentinische, versteht sich, sondern in die deutsche! Gemeint sind die wenigen dünnbesiedelten Gegenden in unserem Land, die wir noch haben. Baden-Württemberg selbst wäre bei so einer Vorgehensweise schnell fein raus; es gibt zwar die Schwäbische Alb und den Schwarzwald, aber die nächsten Großstädte wie Freiburg, Karlsruhe und auch Stuttgart sind nicht allzuweit weg. Und das grüne Argument für die Landverschickung soll ja sein, daß die migrantischen Halunken so den Kontakt zu städtischen Gangs verlieren und sich dadurch bessern. Vor 10 Jahren hätte man dem durchaus noch etwas abgewinnen können, jedoch hat Merkels katastrophale Migrationspolitik mit rot-grüner Unterstützung mittlerweile dafür gesorgt, daß Deutschland nun bis in seine hintersten Winkel mit meist islamischen illegalen Einwanderern vollgestopft ist.

Es bleiben also nur noch ein paar Gebiete in Eifel und Hunsrück sowie einige abgelegene stramm sozialdemokratisch wählende Gemeinden in Nordhessen und Niedersachsen. Die Neuen Bundesländer? Man wird es sich gut überlegen müssen, ob man die dortige Landbevölkerung weiter reizen soll, indem man ihre Städtchen und Dörfer mittels weiterer Moslemschwemme flutet. Die dortigen Einheimischen sind wehrhaft und weit weniger naiv als der Durchschnittswessi. Die Verteilung aufs Land wird aber von Merkel und den Grünen ansonsten sehr positiv gesehen. Durch das Gießkannenprinzip finden die Biodeutschen kaum noch Refugien, in denen sie die Vorherrschaft ihrer Kultur und ihrer Traditionen aufrechterhalten können. Die Durchmischung wird von der herrschenden Klasse eisern vorangetrieben und von den Medien frenetisch propagiert, das hat wohl jetzt jeder Bürger begriffen.

Viele Elemente findet man auch in Maos Kulturrevolution. Damals zogen Massen gehirngewaschener, verblendeter Jugendlicher, angestiftet durch den Staat, durch die größeren Städte und Mittelzentren, um alles gewaltsam zu zerschlagen, was von der chinesischen Kultur vermeintlich noch übriggeblieben war. Diese sogenannten „Rotgardisten“ ermordeten dabei mit fanatischem Willen oft sogar ihre eigenen Eltern oder andere Familienmitglieder oder lieferten sie zumindest ans Messer. Die blutigen Exzesse gingen so weit, daß manchmal sogar ein Rotgardist den anderen denunzierte, weil dieser zu nachsichtig gewesen sei. Im Momentum der Raserei endete auch das wiederum oft mit einem standrechtlichen Todesurteil.

In Westdeutschland verfolgten die Genossen des KBW, damals die bedeutendste maoistische K-Gruppe der Bundesrepublik, fasziniert die Meldungen aus der Volksrepublik China. Bewaffnet mit der Mao-Bibel in der einen und einem guten Glas Rotwein in der anderen Hand träumten KBW-Anführer Joscha Schmierer, seinerseits ein glühender Pol-Pot-Bewunderer(!), und eben Mitglieder wie Winfried Kretschmann von einer ähnlichen proletarischen Kulturrevolution auf deutschen Straßen. Es blieb nicht nur bei romantisierenden Gewaltphantasien, wie man weiß.

Um 1970 versuchte der alternde Mao Zedong langsam, den rasenden Mob aus den Städten zu verbannen, weil die Zerstörungswut kaum noch Grenzen kannte und selbst in der hartgesottenen KP Chinas deswegen Besorgnis und Unruhe aufkam.

Staatlich angeheiztes „Macht kaputt, was euch kaputt macht“ in Rotchina. Etwa zur gleichen Zeit hatten „Ton, Steine, Scherben“ in Westdeutschland diesen Hit.

Der „Große Vorsitzende“ teilte die jungen Mörderbanden in kleinere Gruppen auf, ließ sie entwaffnen und schickte sie zur Feldarbeit aufs Land, um sie zu resozialisieren und ihre ideologische Verbohrtheit in etwas Nutzbringendes umzuwandeln.

Staatlich angeheizter Massenmord auf offener Straße. Über 2 Millionen unschuldige Menschen fielen dem kommunistischen Terror zum Opfer, teilweise brachten politisch verhetzte Kinder ihre eigenen Eltern um.

Mörder und Gewalttäter aufs Land, das will auch Maoist Kretschmann. Nur mit anderer Zielsetzung als damals. Natürlich werden nicht alle diese Illegalen persönlich schwerste Verbrechen begehen, auch manche chinesischen Rotgardisten blieben den Exzessen fern. Aber allein die Anwesenheit dieser rohen, offen gewaltbereit auftretenden Massen wird die Bundesbürger in den ehemals idyllischen Gebieten dermaßen einschüchtern, daß sich der Charakter der Gemeinden unwiederbringlich zum Negativen hin verändern wird, keine Frage. Die Grünen machen bekanntlich kein Geheimnis aus ihren Absichten, sondern freuen sich unverhohlen. Wie sagte Katrin Göring-Eckardt 2015: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Malen wir von tgm zu schwarz? Eher nicht. Denn gerade die Sonnenblumenträger sind es, die sich vehement gegen eine Deklarierung des Maghreb als „sichere Herkunftsstaaten“ stemmen, damit der Zustrom von Moslems bloß nicht abreißt. Nicht alle diese jungen Männer werden in Deutschland zu Mördern. Einige sind es schon vorher in ihren Heimatländern geworden. Die Bündnisgrünen wollen auf keinen Fall, daß solche Personen abgeschoben werden, weil ihnen zu Hause die Todesstrafe blühen könnte. Schützend halten Kretschmann, Göring, Hofreiter und andere ihre Hand über die fremdländischen Schlächter und beweisen damit, daß diese ihnen weit wichtiger sind als Leib und Leben der Biodeutschen und der rechtschaffenen ausländischen Mitbürger, die seit Jahrzehnten problemlos mit uns zusammen leben und arbeiten!

 

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