Frankfurter Buchmesse: Brutaler Raubüberfall auf Kositza und Kubitschek kündigt Rot-Blutrot-Pädogrün in Hessen an

Am 13. Oktober, dem vorletzten Tag der diesjährigen Frankfurter Buchmesse, ereignete sich ein Fanal, das an dunkelste Zeiten deutscher Geschichte erinnert. Das unliebsame Verleger-Paar Götz Kubitschek und Ellen Kositza wollte sich am Abend in einem Restaurant in Sachsenhausen nach anstrengendem Messetag noch stärken. Da stürmten wie ein Rollkommando drei schwarzvermummte Männer in das Lokal, traten Kubitschek sofort brutal von hinten gegen den Kopf, so daß er zu Boden ging. Danach gingen sie auf Ellen Kositza los, um ihr Laptop und andere Unterlagen zu rauben. Doch die tapfere Blondine wehrte sich, warf sich auf die Sachen und ließ diese nicht los. Trotz heftiger Tritte in Kositzas Rücken gelang es den Kriminellen nicht, ihr die Sachen zu entwenden. Als sie die beiden Verleger schließlich krankenhausreif geschlagen hatten, flüchteten die Extremisten unerkannt.

Es war ein Überfall mit Ansage. Tags zuvor hatte Danijel Majic, ein linksextremer Redakteur der Ippen-Postille „Frankfurter Rundschau“, angekündigt, was „die Stadt“, wie er übergriffig formulierte, mit dem Paar anstellen würde.

Überhaupt Frankfurter Rundschau. Bereits 2012 war das linke Hetzblatt pleite, nach einer Rettungsaktion durch die FAZ übernahm es 2018 der bayerische Medienmogul Dirk Ippen, terminegegenmerkel berichtete.

https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2018/02/12/ippen-won-by-ippon/

In der Stadt der Feldmann-Stasi wird nach den Tätern von Sachsenhausen genauso oberflächlich gefahndet werden wie 2017, ebenfalls zu Buchmesse-Zeiten, nach den Brandstiftern vom Goetheturm.

https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2017/10/16/frankfurter-buch-und-boxmesse/

Das Schweigen von Politik und Mainstream-Medien zu der brutalen Attacke auf das Verlegerpaar ist bezeichnend. Es deutet Vieles darauf hin, daß das Politisch-Mediale Kartell (PMK) die Hoffnung nicht aufgegeben hat, aus Hessen nach der Landtagswahl am 28. Oktober ein gefährliches Experimentierfeld machen zu können. Trotz der Schwäche im Bund könnte es hier für die SPD zu einem Ergebnis von über 20 Prozent reichen. Durch das Erstarken der Grünen und relativ stabile Werte der SED-Nachfolgepartei Die Linke ist zum ersten Mal in einem westdeutschen Bundesland Rot-Rot-Grün absolut möglich.

In Hessen fast am Ziel: Erich Honecker

Hofft noch darauf, durch Überflügeln der SPD hessischer Ministerpräsident mit RRG (dann eigentlich GRR) zu werden: Grünenchef Tarek Al-Wazir

 

4 Kommentare

  1. Und Bouffier und Merkel gucken dumm aus der Wäsche. Wobei sie gegen die offene Gewalt der Linksextremisten sicher nichts einzuwenden haben, solange es Oppositionelle trifft.

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