Kahrs holt den Kärcher raus

Kurz vor seinem 55. Geburtstag ließ der alternde Schwule Johannes Kahrs (MdB/SPD) schon mal die Sau raus. Wahrscheinlich ermutigt von den vorausgegangenen Tiraden seines Parteifreundes und gestürzten Messias Martin Schulz („Misthaufen“).

Das hört sich die AfD nicht mehr länger an. Gauland geht ruhig, Alice Weidel schimpfend.

Kahrs‘ inhaltsleere Pöbeleien gipfelten in einem beispiellosen Ausruf. „Hass macht häßlich!“, grölte der sozialdemokratische Adonis den Oppositionsführern entgegen, worauf die Blauen den Plenarsaal verließen. Sichtlich befriedigt wollte Kahrs im Anschluß den „vernünftigen Abgeordneten“ raushängen lassen – doch das kaufte ihm niemand mehr ab. Da waren Alkohol und Drogen im Spiel, soweit war man sich parteiübergreifend einig.

Die Entgleisungen des Homosexuellen sind umso bemerkenswerter im Hinblick auf die Tatsache, daß er sie gegen die einzige parlamentarische Kraft losließ, die sich gegen eine unkontrollierte Ausbreitung des Islams in Deutschland ausspricht. Gerade er müßte doch wissen, was ihm blüht, wenn diese Steinzeit-Ideologie bei uns die Macht vollends übernimmt.

Wegen „sexueller Perversion“ nackt und gefesselt würde er auf dem Dach eines hohen Gebäudes stehen, umringt von den Schergen der neuen Machthaber, unten auf der Straße die johlende und erwartungsfrohe Menge. Mit einem Mal hinabgestoßen würde er, das blanke Entsetzen im verzerrten Gesicht. Falls Johannes Kahrs nach dem Aufschlag nicht gleich tot wäre, steinigten die Rechtgläubigen den Schwerverletzten anschließend begeistert, unter ihnen sicher viele ehemalige „Flüchtlinge“.

Keine guten Aussichten für Deutschlands Schwule

8 Kommentare

  1. Wenn die Natur verrückt spielt, dann schafft Sie solche hirnrissigen miese Typen. Für linksverdrehte höchst gefährliche Idioten eine neue “ Errungensdchaft der Evulotion „.

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