Merkel-Stasi knüppelt Oppositionelle nieder – dennoch 20.000 in Berlin

Am Sonntag, dem 27. Mai 2018, strömten aus dem ganzen Bundesgebiet die Besucher zu der oppositionellen Großdemonstration, zu der die Alternative für Deutschland (AfD) aufgerufen hatte. Mitreißende Redner rechneten mit dem Merkelregime ab.

Der Washingtonplatz, an dem die Auftaktkundgebung stattfand, erwies sich bald als zu klein. Mehr als 10.000 Teilnehmer ließ die Polizei dort aus Sicherheitsgründen nicht zu, die nachdrängenden Massen mußten sich gedulden.

Beim anschließenden Demonstrationszug zum Brandenburger Tor vervollständigte sich das Bild. Die Übrigen kamen dazu, und viele Berliner schlossen sich spontan an. In einem einzigen schwarz-rot-goldenen Fahnenmeer zogen dann 20.000 Menschen bei frühsommerlichen Temperaturen durch Berlin.

Nicht Allen gefiel das. Am Rande kam es zu unschönen Szenen, als die Merkelstasi „Antifa“, vermummt wie immer, einige Teilnehmer attackierte und heißen Teer von einer Brücke kippte, unter der die Menschen, darunter Frauen und Kinder, durchgehen mußten. Linksextreme Berliner Journalisten amüsierten sich auf Twitter darüber. Schon im Vorfeld übte die Stasi Terror gegen Anreisende aus. Hunderte gelangten dadurch nicht zur Demo. In Leipzig beschädigten die Merkel-Lakaien bereits morgens die Frontscheibe eines Busses mit Steinen und Farbe derart, daß für die Insassen die Fahrt zur Berliner Demonstration beendet war. Die auch hier vermummten Täter konnten unerkannt entkommen, nach ihnen wird halbherzig gefahndet.

Dennoch gelang es den Regime-Vertretern nicht, die AfD-Demo zu stoppen oder „wegzubassen“, wie sie es vorher vollmundig angekündigt hatten. Über ein Dutzend „Gegendemos“ kruder Bündnisse waren angemeldet. Eine als Techno-Party ausgelegte Veranstaltung hatte den meisten Zulauf. Gewöhnliche, unpolitische Partygänger sollten mit der Aussicht auf Gratistanzen und -getränke geködert werden. Zieht man die knapp 10.000 Feierwütigen ab, blieben von den angeblich 13.000 Gegendemonstranten gerade mal 3000 übrig, ärmlich für eine Millionenstadt wie Berlin, die über eine große pseudolinke Szene verfügt, zumal auch verschiedene Parteien und Gewerkschaften zur Teilnahme aufgefordert hatten und die kostenlose Anreise organisierten.

10 Kommentare

  1. Die Veranstalter der seltsamen Mini-Loveparade sind wohl in den Neunzigern steckengeblieben und wollten mit ihrem dröhnenden Gewummer die Realität weghämmern. Das gibt ein böses Erwachen in und um Berlin.

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  2. BOAH!!! Das sind tolle Bilder aus Berlin! Wie die Dresdner Pegida zu ihren besten Zeiten! Der Protest der arbeitenden Bevölkerung rückt jetzt ganz nah an Merkel ran…

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    • War immer meine Rede! Die Hauptstoßrichtung muß stets der Hauptstadt gelten. Stalin wußte das, Hitler nicht.

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      • Tja, deswegen hat Adi anderswo ja auch sein Stalingrad erlebt. Also nicht er persönlich natürlich.

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  3. 20.000 in Berlin sind gut. Aber auch 50.000 stürzen das Uckermark-Ungeheuer nicht automatisch. Das wird ein Kampf auf Biegen und Brechen an mehreren Fronten. Wichtig ist, daß jetzt die „eher unpolitischen“ Teile der Gesellschaft geredpillt werden.

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  4. Ein Mutmacher zur richtigen Zeit! Heute schon wieder ein islamischer Terroranschlag mit mindestens 4 Toten in Lüttich! Die Merkelmedien schweigen betreten.

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