Korruption in Bremen: BAMF-Chefin Ulrike Bremermann holt Mohammed, Jihad und ihre 2000 Brüder nach Deutschland

Die hochkorrupte bisherige BAMF-Leiterin Ulrike Bremermann

Vorgestern, am 20. April 2018, war es soweit. Der schon lange auf die Republik zurollende Korruptionstsunami durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, kurz BAMF, konnte nicht mehr unter dem Deckel gehalten werden.

Daß die aufgeblähte Asylindustrie kräftig von dem durch Deutschlands Führerin ausgelösten Ansturm der meist islamischen jungen Männer profitiert und durch immer wieder neu geschaffene Phantasieposten den Steuerzahler in beispielloser Weise ausnimmt, ist ja seit Jahren belegt. Das ist Raubtierkapitalismus, den eben politische Jahrhundertverbrecher wie Merkel fördern, aber aus Sicht der Imperialisten und Globalisten wahrscheinlich noch nicht besonders verwerflich.

Der Sumpf der organisierten BAMF-Kriminalität konnte meist nur stichprobenartig nachgewiesen werden. Leute wie Ulrike Bremermann und die mit ihr unter einer Decke steckenden Juristen und Dolmetscher hacken sich eben gegenseitig kein Auge aus! Aufgeflogen ist das Netzwerk nur durch die überbordende Gier ihrer Haupt-Protagonistin.

Bremermann erhielt für jeden durchgewunkenen Fall bei konspirativen Treffen in Restaurants, in denen die Mafia es sich auf Kosten der Gesellschaft schmecken ließ, einen bestimmten Bargeldbetrag zugesteckt, mutmaßlich meist etwa 1000 Euro. Das wären auf 2000 Personen hochgerechnet also ungefähr 2.000.000 Euronen! Zwei Millionen! Hätte sie nach der ersten Million Schluß gemacht, wäre vielleicht gar nichts rausgekommen. Aber die Gier nach dem kriminell leicht verdienten Geld war einfach stärker. Außerdem weiß man ja, daß die Mafia Aussteiger nicht duldet. Und mit Leuten, die bereits massig Dreck am Stecken haben, hat sie leichtes Spiel.

Aufgefallen sind Bremermanns Verbrechen letztlich im benachbarten Bundesland Niedersachsen. Das große Flächenland, immerhin auch durchseucht mit pseudolinken Fanatikern wie SPD-Mann Arne Zillmer aus Himmelpforten bei Stade, der dort seit Jahren AfD-Leute und ihre Unterstützer gewaltsam verfolgt, besitzt zwar ebenfalls eine hohe Asyl-Anerkennungsquote, aber eben längst nicht die 80 Prozent des Stadtstaates. Die 20 % Durchgefallenen beließ die Bremermann-Bande wohl als notdürftige Tarnung. Oder die betreffenden Mohammeds und Jihads konnten den Preis nicht bezahlen.

Nichts ist damit getan, daß in Bremen einige Leute suspendiert wurden. Experten vermuten, daß das nur die Spitze eines gewaltigen Eisbergs ist und es viele Jahre dauern wird, bis der BAMF-Sumpf bundesweit trockengelegt ist. Bis dahin können die eingeschleppten Gewaltkriminellen und Djihadisten uns nicht nur auf der Tasche liegen, sondern aus Deutschland weiterhin einen Terrorstaat machen, in dem Merkel gut und gerne lebt. Zumindest bis zu ihrem Ruhestand im fernen Paraguay.

Islamische „Flüchtlinge“ zerfetzen Europas Jugend, Europas Zukunft

20 Kommentare

  1. Warum gehen „Damen“ wie die auf dem oberen Foto nicht einfach in ein afrikanisch-arabisch-islamisches Shithole-Country und nehmen ihre Schätzchen gleich mit? Hier würde sie niemand vermissen.

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  2. Die durch den von Merkel (CDU) und Högl (SPD) bei den Koalitionsverhandlungen schwer erkämpften Clan-Nachzug sichergestellten 20 Millionen Moslems in unserem Land im Jahre 2020 sind Leuten wie Bremermann offenbar noch lange nicht genug. In den 2020er Jahren werden wir bürgerkriegsähnliche Zustände auf deutschen Straßen haben, gegen die das Chicago der 1920er Jahre wie ein Kindergeburtstag wirkt.

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    • Ja, fürwahr. Der skrupellose, trotzige Blick, den sich diese SchreibtischverbrecherInnen in den letzten Jahren zugelegt haben, erinnert stark an die RAF-TerroristInnen der 70er und 80er Jahre. Man kennt das von den damaligen Fahndungsfotos.

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      • @Prawda

        Tja, nur, daß die damals in den Untergrund gehen mußten und auf den gewissen westlichen Komfort weitgehend verzichten. Während Elemente wie Bremermann, gedeckt durch Merkel, jahrelang ihre gutbürgerliche Fassade aufrechterhalten konnten und so sehr viel Zeit und Energie in ihr hochkriminelles, schwer gesellschaftsschädigendes Treiben stecken konnten, mit nettem, unkompliziertem Nebenverdienst! 🙂

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  3. Für die Verbrecher dieses korrupten Staates wäre die Todesstrafe noch zu milde! Harte Zwangsarbeit bis an ihr Lebensende, um den entstandenen Schaden wenigstens teilweise wiedergutzumachen, wäre das Mindeste!

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  4. Es werden jetzt immerhin die Namen der Schleuserkönige (oft sind es Königinnen) genannt. Das gibt einen Rest von Hoffnung.

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  5. Davor gabs in Bremen:
    Vermittlung von Scheinheiraten durch einen Politiker.
    Sozialabzocke(Scheinbeschäftigung)ebenfalls durch Politiker.

    Ein Hochrangiger Politker sagte im Landtag vor paar Jahren das sie NICHT ABSCHIEBEN WOLLEN,sondern alles tun damit die Menschen bleiben können.

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  6. Auf der Webseite der Bremer Sozialsenatorin Anja Stahmann (Bündnis90/Die Grünen) wird Ulrike Bremermann immer noch über den grünen Klee gelobt.

    Auch Ulrike Bremermann von der Bremer Regionalstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bedankte sich bei allen Beteiligten für ihren hoch anzurechnenden Einsatz. Sie fügte außerdem hinzu, dass Bremen in Bezug auf Integration ein beispielhaftes Modell darstelle.

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  7. Islamismus – Integration; eine Debatte ohne Ende und ohne Erfolg

    Gelungene Integration

    Ich lebe seit nunmehr über 60 Jahren in diesem Land. In diesen Jahrzehnten habe ich viele Zuwanderer aus den unterschiedlichsten Ländern, auch aus Übersee erleben und auch kennenlernen können. Ich erinnere mich an die Zeiten, als die damals genannten ‚Itacker‘, die Italiener kamen, die Spanier, die Portugiesen, die ‚Pollacken‘, die Polen, die Russland-Deutschen. Wir erlebten die Menschen aus Jugoslawien, den Nachbarländern, die Menschen aus Fernost, z.B. den Philippinen, Thailand, Japan, und natürlich auch die Chinesen.

    Aus den ‚Itackern‘ wurden unsere Italiener und sie bereicherten uns mit ihrer Lebensweise, ihrer Kultur und auch mit ihren kulinarischen Köstlichkeiten. Wer von uns kannte anfangs überhaupt Spaghetti?
    Und aus den ‚Pollacken‘ wurden geachtete Polen, die arbeitsam und fleißig ihr täglich Brot verdienten. Und nicht nur sie waren fleißig, arbeitsam, redlich, sondern sie waren es stellvertretend für alle anderen, die hier ein besseres Leben suchten.

    Alle hatten sie eines gemeinsam: Sie hatten den Willen etwas zu schaffen und sie waren hochmotiviert. Aus eigenem Antrieb lernten sie unsere Landessprache, und Niemand musste Ihnen etwas in den ‚Hintern‘ schieben.

    Freundschaften – Multi-Kulti – Familien entstanden

    Freundschaften entstanden, und selbst Familienbande wurden geknüpft. Das war Integration in Reinkultur. Niemand, der damals hierhin kam, der zum Teil unter allereinfachsten Umständen hausen musste, beschwerte sich darüber. Man war höflich und bescheiden.

    Dankbarkeit, Respekt und gegenseitige Achtung waren an der Tagesordnung. und immer war eine wahrhaftig bemerkenswerte Bescheidenheit angesagt.

    Und all Diejenigen, die somit so positiv an der wirtschaftlichen, und kulturellen Entwicklung Deutschlands teilgenommen haben, haben sich ihren Platz in dieser Gesellschaft redlich verdient. Sie kamen als Fremde, oftmals zunächst argwöhnisch beäugt. Und heute sind sie Freunde, oftmals Verwandte und sie sind nach wie vor eine bewährte Stütze dieser weltoffenen Gesellschaft.
    Niemals gab es in all den Jahrzehnten auch nur ansatzweise derartige Diskussionen, wie sie leider heutzutage stets und ständig stattfinden.
    Ich bin davon überzeugt, dass die Deutsche Bevölkerung in eben diesen Jahrzehnten erfolgreich unter Beweis gestellt hat, dass sie tolerant, weltoffen und keinesfalls diskriminierend ausgerichtet war und ist. Diese Offenheit wurde erfolgreich über alle Jahre gelebt und erlebt.
    Dem vorausgegangen war ein Lernprozess beider Seiten und beide Seiten haben ihn mit Bravour gemeistert.

    Nicht gelungene Integration – Beginn der isolierten Parallel-Gesellschaften

    Mit den türkischstämmigen, muslimischen Gastarbeitern, und denen aus anderen, muslimischen Ländern wurde dieser reibungsfreie Integrations-Prozess, das offene Miteinander innerhalb unserer Gesellschaft in weiten Teilen leider so nicht mehr fortgeführt.

    Woran mag es gelegen haben?
    Nein, es lag nicht an der deutschen Bevölkerung, denn diese hatte unter Beweis gestellt, dass unterschiedlichste Menschen willkommen waren, und zwar unabhängig von Herkunft, Ethnie, Religion.

    Der Schlüssel lag und liegt einzig und alleine bei den Angekommenen. In weiten Teilen entstand dort eine in sich geschlossene Parallel-Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die sich einigelt, eigenen Moral- und Werte-Vorstellungen unterliegt und sich damit in einem ständigen Konflikt zu unserem Demokratie-Verständnis befindet.
    Und hier liegt das Problem zweifelsfrei auf Seiten der Muslime, deren Toleranz-Vorstellung letztlich eine Einbahnstraße ist. Dazu gehört auch das Einnehmen der Opferrolle bei sich jeder bietenden Gelegenheit.

    An uns kann es nicht gelegen haben, denn wir haben längst und dauerhaft unter Beweis gestellt, dass Toleranz und Weltoffenheit hier ihren festen Platz haben. Diese Offenheit bieten wir nach wie vor, ebenfalls Respekt und Anerkennung.
    Das gleiche sollten wir aber auch erwarten dürfen.

    Heute werden tagtäglich, wie in einer Endlosschleife, zu Unrecht Diskussionen geführt, die uns als intolerant, zum Teil rassistisch, auch als nationalistisch hinstellen. Dagegen verwahre ich mich mit aller Entschiedenheit, denn genau das sind wir eben nicht.
    Die eingangs erwähnten Menschen der unterschiedlichsten Länder sind dafür der beste Beweis. Sie brachten auch Ihre eigenen Glaubensausrichtungen mit hierhin.

    Unwort und Unwahrheit: UNGLÄUBIGE

    Doch niemals in all den Jahrzehnten gab es nur ein einziges Mal den Begriff des: Ungläubigen! – Und deshalb möchte ich dieses Wort zu einem verbotenen Wort, zu einem Unwort erklären, denn der korrekte Begriff kann nur lauten: ANDERSGLÄUBIG – das trifft den Kern korrekt.
    Niemand hat das Recht, mich einen Ungläubigen zu nennen.

    Die Mär des Wiederaufbaus

    Und abschließend möchte ich auch noch mit einer Mär aufräumen, auf die immer wieder gerne zurückgegriffen wird.
    Diese Mär beruht auf einer Einbildung Vieler, die ich so nicht stehen lassen kann.

    Gastarbeiter in den 60er Jahren, die z.B. aus Marokko, auch aus der Türkei hierhin kamen reklamieren gerne für sich, dass sie unser Land mit aufgebaut hätten. – Ich unterstelle all den hier Angesprochenen durchaus großen Fleiß und Schaffenskraft.

    Aber die wurde nicht eingesetzt, um unser Land aufzubauen. Die wurde eingesetzt, damit es ihnen hier in diesem Land eine wirtschaftliche Chance bereitete, an der sie teilhaben durften!

    Deutsche Trümmerfrauen und Männer bauten Deutschland wieder auf

    Der Aufbau des Landes war bereits durch heimische Frauen und Männer betrieben worden. Diese waren es, die das Land mit Ihrem Schweiß und Blut aus Trümmern wieder auferstehen ließ. Sie waren es, die die Drecksarbeit gemacht haben, sie waren es, die den eisernen Willen dazu hatten, sie waren es, die das Ziel, die Vision von einem besseren Deutschland vor Augen hatten
    Als in den 60er Jahren die Gastarbeiter kamen, da war bereits der wirtschaftliche Aufschwung deutlich sichtbar und Ihr, liebe, damaligen Gastarbeiter, und hoffentlich jetzt ein intakter Teil dieser Gesellschaft, – Ihr durftet daran teilhaben an diesem Wirtschaftsaufschwung, an diesem Wirtschaftswunder.

    Wir halten Niemanden gegen seinen Willen fest

    Wer heute kommt und meckert, nur fordert, Toleranz erwartet, aber keine gewährt, wer kulturell hier in diesem Land nur Verdammnis und Verachtenswertes empfindet, wer sich gegen bestehende Gesetze richtet, wer unseren Glauben nicht respektiert, – der soll sich zum Teufel scheren und sich am besten in sein geliebtes Land zurückbegeben.

    Oder aber er nimmt sich ein Beispiel an Millionen Menschen, die allesamt inzwischen ein bedeutsamer, intakter Teil einer bunten, freundlichen, und manchmal leider zu toleranten Gesellschaft sind. Macht es ihnen nach, – aber ehrlich und aufrichtig.
    So seid Ihr immer willkommen, – auch in unseren Herzen.

    Nur hört auf zu jammern und zu beklagen, denn gezwungen hier zu sein und alles ‚beschissen‘ zu finden, das werdet Ihr letztlich nicht.

    Dank aber an Millionen von erfolgreichen Zuwanderern

    Dank Allen, die uns bis heute so toll begleiten; – Ihr Italiener, Spanier, Portugiesen, Ihr Polen, Ihr tollen Menschen aus Fernost.
    Und Alle, Alle, die eingangs genannt wurden.
    Schön, dass es Euch hier gibt, denn mit Euch zu leben, – es macht Spaß denn es hat Zukunft.

    Danke für Eure Toleranz, für Eure Aufrichtigkeit, für Euren Respekt, für Euren Fleiß, – für Eure Freundschaft, für Eure Bescheidenheit.

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