
Bunte und vor allem stalinistische Fahnen prägen das, was von den einst bedeutenden Ostermärschen übriggeblieben ist
In den 1980er Jahren waren in der ehemaligen Bundesrepublik Deutschland die sogenannten „Ostermärsche“ für den Frieden eine größere Angelegenheit. Zehntausende protestierten damals zum Beispiel gegen den Nato-Doppelbeschluß von Helmut Schmidt. Die seinerzeit noch nicht so transatlantischen Grünen marschierten zusammen mit Kriegsveteranen, Gewerkschaftlern, DKP’lern und besorgten Bürgern, also ziemlichen „Normalos“. Der Altersdurchschnitt war gemäßigt, auch junge Leute waren dabei.
Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks ging das Interesse an den Friedensdemonstrationen zurück, lieber flog man in den Osterferien auf die Kanaren. Das Jugoslawien-Bombardement 1999 brachte nochmal leichten Auftrieb, vor allem die aus der grünen Partei geekelten „Fundis“ taten sich dabei hervor. Ein letztes Mal dann 2003 während des Irak-Krieges, der, wie wir damals ahnten und heute wissen, völlig ungerechtfertigt und ein Verbrechen historischen Ausmaßes war.
Danach der Absturz für die Friedensbewegten. Viele „ehrliche Makler“ der Ersten Stunde verstarben oder zogen sich zurück. Unter dem Merkel-Regime kaperten mehr und mehr üble Linksextreme die Ostermärsche, die aus ihrer Gesinnung keinen Hehl machten. Normale Leute schreckte das natürlich ab. Familien und Kinder waren kaum noch zu sehen, trotz bunter Luftballons. Und wenn, konnte man vermuten, daß betonstalinistische Eltern bzw. Großeltern ihren Nachwuchs aus Imagegründen mitgeschleift hatten.
Heutzutage hat man allen Grund, über die Kriegstreiberei zum Beispiel der Transatlantiker von Bündnis90/Die Grünen besorgt zu sein. Aber nicht nur die Rußlandhetze des politisch-medialen Kartells, sondern auch bereits bestehende Kriegsherde (Syrien, Irak, Ukraine, Afrika) verdunkeln den Himmel.
Dennoch sind es nur noch versprengte Grüppchen wie diesmal die knapp 130 am Frankfurter Römerberg, die sich für die österlichen Kundgebungen interessieren. Auch Mitglieder der sogenannten „Antifa“, also der gewaltbereiten Merkel-Stasi, waren zu sehen und versuchten, die Forderungen mitzuprägen, indem sie ganz in Merkels Sinne skandierten, man solle noch mehr „Flüchtlinge“ aufnehmen und zu diesem Zweck die Hausbesitzer in Deutschland enteignen. Kein Wort hingegen gegen die offenkundigen Kriegspläne von EU und NATO. Kein Problem also für die Hofberichterstatter der ARD-Tagesschau, über die Ostermärsche auch dieses Jahr wieder den traditionellen Beitrag zu senden.

Früher gab es Ostermärsche, heute nur noch Osterärsche.
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Die sogenannten Ostermärsche sind zu einer Alibiveranstaltung abgehängter weißer alter Männer und der Stasi verkommen.
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Ein paar abgehängte alte weiße Frauen voller Gier auf „Flüchtlings“-Frischfleisch waren auch dabei. 😆
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Die Forderungen der Ostermarsch-Teilnehmer sind nichtssagend und allgemein leicht verdaulich. Da waren die Mahnwachen für den Frieden für das System Merkel schon gefährlicher. Deshalb wurden sie abgewürgt.
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Hoffentlich waren genug Ärzte und Krankenschwestern im Standby bei diesen Rentnerausflügen.
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Diese merkwürdige Kaste, die heute noch an „Ostermärschen“ teilnimmt…sind das nicht die, die ihren Kindern bzw. Enkeln ständig was vom „Hasenfest“ erzählen? Wenn sie welche haben.
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I wo, da latschen auch Pfarrer mit, und die reden garantiert nicht vom Hasenfest. Zumindest die katholischen Pfaffen haben weder Kinder noch Kindeskinder.
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Frage mich, was die Merkel-Stasi „Antifa“ auf Ostermärschen verloren hat. Die wollen doch die Zerstörung Deutschlands nach dem Motto „Bomber Harris, do it again“!
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Hat dies auf Manfred O. rebloggt.
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Tja, die Ostermärsche sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.
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Meines Erachtens waren sie noch nie das, was sie mal waren.
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Es gab in den 1980ern mal gute Ansätze. Die konnten aber nicht aufrechterhalten werden.
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