
Martin Schulz: „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold!“
Man merkte es an dem Ergebnis der letzten Landtagswahl in Schleswig-Holstein: Eine richtige Sturmflut mit Merkels Moslem-Migranten hatten die Nordlichter noch nicht erlebt. Im Heimatland des neuen Messias der kriminellen Multikulti-Partei Bündnis90/Die Grünen, Robert Habeck (Foto, im Vordergrund), war 2017 Jamaika problemlos möglich, Widerstände gab es nicht, wahrscheinlich aus einer Art naiven Ahnungslosigkeit heraus.

Wir von terminegegenmerkel prophezeiten dem nördlichsten Bundesland damals eine schlimme Entwicklung:
Mireille Bold, eine 17-jährige Flensburgerin, hatte sich – ganz KiKa huldigend – mit Ahmad Gulbhar, einem (selbsternannten) 18-jährigen afghanischen „Flüchtling“ eingelassen, für den sie sogar den islamischen Schleier nahm. Doch das reichte ihm nicht. Sie sollte ihre Ausbildung abbrechen und am besten nur noch zu Hause bei ihrem Gebieter bleiben. Seine Herrsch- und Eifersucht steigerte sich ins Unermeßliche, und am vergangenen Montag, dem 12. März 2018, war es dann soweit: Rasend vor Wut schlachtete der Moslem die junge Konvertitin in der eigenen Wohnung mit zahllosen Messerstichen ab, es war ein unbeschreibliches Blutbad. Kurz darauf wurde er festgenommen.
Worum es bei dem vorangegangenen Streit genau ging, ist noch unklar. Wer weiß, vielleicht waren Mireille die Fälle von Maria, Mia, Keira und anderen zu Ohren gekommen und es wurde ihr langsam mulmig unter ihrem Schleier. Möglicherweise wollte sie sogar Schluß machen mit ihrem exotischen Lover und dem ganzen Islammüll, der die Freiheit ihres jungen Lebens so sehr beschnitten hatte. Islam-Aussteigerinnen sind in Afghanistan des Todes, und das galt für ihren Mörder auch in Flensburg. Aus Sicht der Umma hat er immerhin verhindert, daß Mireille irgendwann nichtislamischen Kindern das Leben schenkt.

Mireilles muslimischer Mörder Ahmad Gulbhar wird abgeführt
Und jetzt kommen natürlich wieder die Schlauberger, die sagen: „Die jungen Dinger sind selber schuld, wie können die sich mit solchen Steinzeitvertretern einlassen!?!“
Wir von tgm sind der Meinung, daß man den minderjährigen Mordopfern nicht die Hauptverantwortung zuschieben kann. Es sind vor allem die Generationen ihrer Eltern und Großeltern, die – übersättigt, träge und der eigenen Kultur überdrüssig – schon vor Jahren den islamischen Herrenmenschen Tür und Tor geöffnet haben. Geschickte Propaganda in Kindergarten und Schule, zielgruppenorientierte Agitation zum Beispiel bei KiKa und später dann Gruppendruck und politische Gehirnwäsche in Organisationen wie der „Grünen Jugend“ – die Kinder werden den Eroberern aus streng patriarchalischen Gesellschaftsformen quasi hilflos zum Fraß vorgeworfen.

Fehlgeleitete Jugendliche. Die GJ gibt es immer noch, trotz Pädophilie- und anderer Skandale. O-Ton GJ-„Aktivist“ Grischka zum Pädothema: „Ja, manchmal brauchen es die Kinder eben auch!“

Danke für diesen erstklassigen Beitrag zu einem der Grundprobleme unserer Gesellschaft, liebes tgm!
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Oooch, jetzt tun mir die armen Pädogrünen aber leid! Hatten gerade mal ein paar Stunden triumphiert, daß Keiras Mörder einen deutsch klingenden Namen hat (wobei sein Migrationshintergrund noch nicht widerlegt ist, wie man mit etwas Medienkompetenz feststellen kann), da haut ihnen dieser Ahmad Gulbhar doch mitten in die Fressen, daß ihnen das Grinsen ein für allemal vergeht! 😆
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Was für ein tolles, suizidales Maskottchen die Grüne Jugend da hat. Einen völlig beratungsresistenten Igel, der sich mit aufgestellten Stacheln unter das nächste Auto schmeißt! Das paßt.
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Die Grünen sind eine Partei, die dermaßen viele Kinder ins Verderben locken, daß diese Schuld niemals abgegolten werden kann.
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Alle Grünen ins schlimmste Shithole-Country von Afrika! Aber ohne Rückfahrkarte!
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