
Auf die Matte gelegt hat der bayerische Medienzar Dirk Ippen (77) die hessische Zeitungslandschaft.
Mit der Einverleibung der Frankfurter Rundschau (FR) und der Frankfurter Neuen Presse (FNP) in sein Imperium kontrolliert der Verleger nun fast alle nennenswerten Blätter im Rhein-Main-Gebiet und im Rest von Hessen. Darüberhinaus noch eine Menge anderer Zeitungen im In- und Ausland.
Von der hochdefizitären Frankfurter Rundschau trennt sich die FAZ-Stiftung nach 5 Jahren sicher gern wieder. Damals rettete die Frankfurter Allgemeine mit ihrem innerstädtischen Konkurrenten eine äußerst pseudolinke Postille mit welkem Lorbeer vor dem sicheren Untergang. Niemand wollte mehr die rot-grün-pädagogischen Dogmen der FR lesen, der Einbruch auf dem Anzeigenmarkt war dramatisch.
Das gänzliche Verschwinden der einst stolzen Zeitung aus den Kioskregalen hätte aber eine so symbolhafte Bedeutung für das MSM-Milieu gehabt, daß die FAZ nicht allzu altruistisch agierte, als sie eingriff. Man einigte sich auf eine Verkleinerung der Rundschau-Redaktion, der überregionale Mantelteil wurde fortan gleichgeschaltet direkt in Berlin produziert. Was in Frankfurt blieb, war ein Häuflein ziemlich linksradikaler Lokalredakteure. Ob die Frankfurter Allgemeine, ein ehemals konservatives Blatt, gehofft hat, diese Schreiberlinge erziehen zu können, bleibt offen. Falls ja, hat das überhaupt nicht funktioniert. Im Gegenteil, ehemalige FR-Leute infiltrierten nach und nach die FAZ und drehten deren Ausrichtung immer weiter nach Pseudolinks.
Durchideologisierter Schmierfink bleibt durchideologisierter Schmierfink, und schon 2 Jahre nach dem Beinahe-Aus erschienen wieder schlimme, menschenverachtende Artikel in der Frankfurter Rundschau. So wie der des linksextremen Hetzers Georg Leppert über die gewaltsamen Übergriffe der Feldmann-Stasi gegen Pegida in der Innenstadt. Für Leppert waren nicht die Schergen des Oberbürgermeisters, die riesige, scharfkantige Steine auf friedliche Demonstranten abfeuerten, ekelerregend, sondern das blutüberströmte Opfer Christine Anderson.
http://www.fr.de/frankfurt/kommentar-zu-pegida-indiskutable-gewalt-a-505594

Linksextremist Georg Leppert von der Frankfurter Rundschau
Wie paßt so eine linke Hetzpostille nun also zu Dirk Ippen, der als Neocon gilt? Kein Problem, seit Rot-Grün auf einem unumkehrbar transatlantischen Kurs ist. Der Fuchs wird sich vorher schon ausgerechnet haben, welche Rolle die FR im Ippen-Imperium übernehmen soll. Ein Scheitern kann er diesbezüglich verkraften, dann macht er den dubiosen Laden halt dicht. Das wittern auch die Rundschau-Redakteure und äußern öffentlich Ängste um ihre Arbeitsplätze.

Für die FAZ war das eine Notbremsung. Die Rundschau war von Anfang an ein Klotz am Bein, der das eigene Überleben gefährdete. Ippen sollte nicht allzuviel Geduld mit diesen üblen Genossen haben.
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Dieser Leppert sieht ja grauenhaft aus! 😯
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Dieser Leppert sieht ja grauenhaft aus! 😯
Das ist noch nicht das Schlimmste: Der IST auch so … wie er aussieht! 😥 😥
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Die Frankfurter Rundschau wird fast nur noch von älteren Leuten gelesen, die bisher aus Bequemlichkeit ihr Abo nicht gekündigt haben. Reichweite bei der Jugend gleich Null. Abzusehen, daß sich der Fall demnächst biologisch erledigt.
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An dem Tag, an dem die Frankfurter Rundschau endgültig aus den Kiosken verschwindet, köpfe ich ’ne Flasche Dom Perignon! Soviel Stil muß sein.
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Als Student – schon lange her – habe ich FR, die Zeit oder den Stern gerne gelesen, ja, ich habe mich regelrecht auf‘s Wochenende gefreut, um richtig in den Blättchen schmökern zu können. Heute sehe ich fassungslos, wie diese ehemals wichtigen Zeitungen mit ihrer linken ‚Deutschland verrecke‘ Einstellung immer noch glauben, die Mehrheit der Bevölkerung zu vertreten. Verschwindet einfach.
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Heute sehe ich fassungslos, wie diese ehemals wichtigen Zeitungen mit ihrer linken ‚Deutschland verrecke‘ Einstellung immer noch glauben, die Mehrheit der Bevölkerung zu vertreten.
Dem Ergebnis der BuTawahl zufolge … tun sie das tatsächlich. Leider … 😥
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Viele sind einfach noch im Tiefschlaf und zu mediengläubig, gerade in Westdeutschland. Ich bezweifle, daß man sagen könnte, daß 80 % hier den Untergang Deutschlands wollen. Es gibt sie noch, die Peter Lustigs in ihren Bauwägen. Die setzen sich für die Umwelt und sauberes Wasser ein und wählen gleichzeitig völlig naiv GRÜN!
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Es gibt in Frankfurt am Main eine gewisse pseudolinke Szene, die würde glatt ihre Privatschatulle öffnen, um das ehemalige „Flaggschiff“ Frankfurter Rundschau zu retten. Nur irgendwann reicht das nicht mehr. Eine Zeitung muß sich mittelfristig selber tragen.
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Ob da Zuviele gemerkt haben, daß die FR-Redakteure ihre Leserschaft eigentlich zutiefst verachten, während sie ihr abgehobenes, realitätsfernes Geschreibsel verfassen?
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