Merkel „warnt“ vor Antisemitismus

Gestern, am 27. Januar 2018, lieferte Angela Merkel, Kanzlerin der geschäftsführenden Bundesregierung, in einer Rede mal wieder den Gipfel der Volksverhöhnung ab.

Anläßlich des 73. Jahrestages der Eroberung des KL Auschwitz durch Stalins Truppen entblödete sich die frühere FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitation nicht, einen angeblich rätselhaften Neo-Antisemitismus in Deutschland zu beschreiben, dessen Ursache sie doch selbst ist.

In Auschwitz kamen während des Zweiten Weltkrieges ungefähr 830.000 Juden ums Leben. So steht es in den Geschichtsbüchern. Dieses Jahrhundertverbrechen sorgte erfreulicherweise bis ins 21. Jahrhundert dafür, daß es einen europäischen Antisemitismus von signifikantem Rang nicht mehr gab. Er hatte sich durch Einsicht aufgelöst.

Bereits in den ersten Jahren der Merkelherrschaft konnte man jedoch erkennen, daß ein Trend zum Judenhaß importiert worden war, nämlich aus dem arabischen Raum. Noch nicht omnipräsent, aber sich in Nischen ungehindert ausbreitend.

Das war der Kanzlerin offensichtlich noch nicht genug, und sie öffnete ab 2015 sämtliche Schleusen für die Moslems der Welt. Durch den geplanten Familiennachzug wird es 2020 etwa 20 Millionen Korananbeter in Deutschland geben, die meisten davon Antisemiten. Schon heute können sich bei uns Juden mit Kippa nicht mehr frei bewegen, Synagogen müssen scharf bewacht werden. Eine jüdische Vertreibung wie aus Malmö in Südschweden rückt näher und näher.

Wie von Merkel bezweckt.

5 Kommentare

  1. Ab den 2020er Jahren haben wir Bürgerkrieg. Das ist jetzt unvermeidlich geworden. Merkel sitzt dann grinsend mit ihren Getreuen auf ihrer Terrasse in Paraguay beim Kaffee oder Tee und schaut selbstzufrieden auf ihre Lebensleistung zurück.

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  2. Sie meint damit wahrscheinlich sich selbst.

    Das Merkel keine Deutsche ist müsste mittlerweile bei jedem normalen Menschen angekommen sein.

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