
Pfarrer Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, ist entsetzt
Obwohl Martin Schulz bereits unmittelbar nach den Sondierungsbeschlüssen zur Flüchtlingsfrage angekündigt hat, auch wesentlich mehr aufzunehmen, falls mehr kommen, hielt es Ulrich Lilie, der Präsident der Diakonie Deutschland, für angemessen, sofort die einschlägige mediale Empörungsmaschinerie bezüglich des Familiennachzugs in Gang zu setzen.
Es könne nicht sein, daß die „wirtschaftlich prosperierende“ Bundesrepublik so „kleinherzig“ sei, den Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus zu begrenzen. Stattdessen sollte unsere Bevölkerung etwas zusammenrücken und wieder zur Willkommenskultur finden.
Was will der Mann eigentlich? Hat er vielleicht ein Problem damit, wenn bis 2020 nur 18 und nicht 20 Millionen Moslems im Land sind? Wären immerhin auch stolze 20 Prozent Anteil an der Gesamtbevölkerung. Reicht es ihm nicht, daß seit Jahren immer mehr minderjährige deutsche Mädchen von erwachsenen Moslems abgeschlachtet werden, die Flüchtlingsstatus genießen und bei der Angabe ihres Alters die Behörden dreist angelogen haben? Findet es Lilie erstrebenswert, wenn weiterhin deutsche Mieter aus ihren Wohnungen geworfen werden, weil die Unterbringung von „Flüchtlingen“ lukrativer ist?
Und das, nachdem Martin Schulz die Begrenzung sowieso schon in die Tonne getreten hatte, weil sie nicht SPD-Vorstellungen entspricht!
Leute, falls ihr noch Mitglied in dem dubiosen Verein seid, dem Ulrich Lilie vorsteht: Nichts wie raus da!

Der Lilie mal wieder, typisch! 👿
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Also das sieht man dem schmallippigen Herr Pfarrer doch am teigigen Gesicht an, daß er nach noch mehr „Flüchtlingen“ geifert.
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Du meinst, der Auswahl wegen?
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Guten Morgen Prawda! 🙂 Auswahl?
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solche Pfaffen braucht das Land nicht – wer bezahlt diese Lügner und Steuerverschwender?????
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wann werden diese Volksverhetzer endlich zur Rechenschafft gezogen
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Während der Merkel-Herrschaft ganz sicher nicht mehr.
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Ich bin sicher, die Pfaffen stehen auf minderjährige, unbekleidete Flüchtlinge! 😈
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Sogenannte MUFL’s. Aber…dann müßte er doch eigentlich gegen mehr Familiennachzug sein, damit die Ankerpersonen möglichst lange unbekleidet bleiben.
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Jedenfalls ein widerwärtiger Typ. Hoffentlich macht er bald den Mooshammer.
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Niemals würde die Diakonie Deutschland sich mit den Mächtigen anlegen und mal konkret gegen Krieg und Fluchtursachen aufstehen. Aus geschäftlichen Gründen. Den Erfolg eines Lieferabrisses würde sie zum Mißerfolg uminterpretieren! ❗
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Es kommt der Tag, da sind diese heuchlerischen Pfaffen dran…
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Die Einlassungen eines Martin Schulz zu der Frage sind einem Ulrich Lilie natürlich noch nicht windelweich genug.
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Die Namen solcher asozialen Personen und Organisationen aufschreiben für später.
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Dieser Lilie ist ja ein merkwürdiges Blümchen äh Früchtchen…
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