Das Gute ist:
Selbst ein Mensch mit sehr blühender Phantasie könnte uns von tgm nicht vorwerfen, „Fanboys und -girls“ von Ken Jebsen zu sein. Nicht bei der Serie von Jebsen-Artikeln, die wir seit 2016 schon veröffentlicht haben und in denen der freie Journalist scharf kritisiert wird.
Hier:
https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2016/08/05/anmerkungen-zu-ken-jebsen/
Hier:
https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2017/01/31/ken-jebsen-luegt-sich-tot/
Und hier:
https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2017/07/11/herr-jebsen-traeumt/
Was nun aber die Westberliner Taz (gegründet 1978 von RAF-Sympathisanten nach dem Niederschlag des Deutschen Herbstes) und die Ostberliner Junge Welt (ehemals Zentralorgan der FDJ im Honeckerstaat) mit dem Deutsch-Iraner veranstalten, läßt jedem Demokraten die Hutschnur platzen.
Anläßlich der Verleihung des „Karlspreises“ (nach Karl Marx benannt wohlgemerkt) für investigativen Journalismus an Ken Jebsen gab es eine größere Demonstration dafür und eine kleine dagegen. Patrick Rupprecht, ein Mitarbeiter der marxistischen Jungen Welt, welcher sich 2014 auf dem Höhepunkt der Mahnwachen-Bewegung ein gewisses Vertrauen Jebsens erschlichen hatte, bot nun den schwarzvermummten Gegendemonstranten lauthals die damals erworbene Mobilfunknummer des bekannten Medienmannes an. Sie sollten doch mal „aktiv werden“. Das ließen diese sich nicht zweimal sagen, und bereits in den ersten 24 Stunden danach brach es über den Karlspreis-Träger herein.
Obszöne Belästigungen und bald darauf auch Morddrohungen gegen Ken Jebsen und seine 11-jährige Tochter per Handy und Internetvideo waren die schlimme Folge.
Da es durch Zeugen bekannt war, wer Urheber der Pogromhetze ist, rief der Deutsch-Iraner umgehend bei Junge-Welt-Chef Dietmar Koschmieder (DKP) an, der ihm auch bestätigte, daß Rupprecht ein äußerst gewalttätiger Frauenschläger sei und angeblich nicht mehr für seine Zeitung arbeite. Mehr könne er aber für Jebsen aus Zeitgründen nicht tun.
Inwieweit sich Koschmieder über die Vorgänge ins Fäustchen lacht, bleibt offen. Rupprecht jedenfalls führt weiterhin unbehelligt die Druckerei „Drucksack“ im Norden Berlins und äußert sich nicht persönlich. Abzuwarten, ob Ken Jebsens rechtliche Schritte daran etwas ändern.


Gewalttäter Patrick Rupprecht (links) und sein Gesinnungsgenosse Dietmar Koschmieder (rechts, mit Margot Honecker)
Viele Solidaritätsbekundungen an die Adresse von Jebsen, oft per Video, von Freunden, Rivalen und sogar bisher Unbeteiligten lassen immerhin hoffen.
Leider gab es auch das Gegenteil. „Hendra Alhendra“ aka Hendra Kremzow, der sich auf einer oppositionellen Großdemo vor 2 Jahren als halbindonesischer „Hendrik aus München“ unter die Redner mischte, um islamophilen Schmutz verbreiten zu können, konnte es nicht lassen, bei YouTube einen furchtbaren Clip hochzuladen, in dem er damit drohte, die 11-jährige Tochter von Ken Jebsen „kulturbereichern“ zu lassen, anschließend nach Amsterdam zu verschleppen und dort auf den Kinderstrich zu schicken.

Hendra Kremzow
Noch ein berüchtigter Antisemit und Demagoge konnte zum Fall Jebsen nicht schweigen. MysteriumGlobal alias Andreas Niess, ein vorgeblich marxistischer, jedoch eher bürgerlich-rechter bis faschistischer Videoblogger im mittleren Klickzahlenbereich aus Nordrhein-Westfalen, verschärfte seine gewohnte Hetze gegen Jebsen, einen seiner Erzfeinde, gar noch.

Wie von Sinnen: Andreas Niess („MysteriumGlobal“)
Zu dem Zeitpunkt schon sehr gut um die Morddrohungen gegen den Deutsch-Iraner und dessen Familie wissend, setzte er unmittelbar vor dem „Fest der Liebe“ ein Video ins Netz, in dem er in Goebbels-Manier schreiend Gefängnis und Lager für den Berliner Journalisten und alle, die so sind wie dieser, forderte. Der Clip ist schwerlich bis zum Ende durchzuhalten, so daß die dürre, unglaubwürdige Distanzierung von den Mordaufrufen, die Andreas Niess dann den Hörern noch vor die Füße klatscht, wohl nur noch von wenigen zur Kenntnis genommen wird.
Wir von tgm meinen, daß das die Bankrotterklärung der pseudolinken Szene in Deutschland ist. Wie verkommen viele Subjekte dort tatsächlich sind, ist nicht zu beschreiben.
Man muß den umstrittenen Journalisten Jebsen nicht mögen, um gegen solche faschistischen Umtriebe klare Kante zu zeigen.

Unglaublich eigentlich. Die linke Szene zerlegt sich selbst.
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Patrick Rupprecht…
Der Drucksack-Chef ist ein Drecksack!!!
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Die haben keine Freund-Feind-Kennung mehr im auseinanderbrechenden Berlin. Jeder gegen Jeden.
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„Jeder gegen Jeden“
Yep. Und Viele gegen Jebsen.
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Andreas Niess – Andreas MIES würde besser passen. 👿
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Morddrohungen gegen ein Kind. Nicht zu fassen! 😥
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Tjah! Diese Helden vom Schlage Rupprecht würde ich gern mal zu fassen kriegen.
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Wie widerlich diese Menschen doch sind. Karl Marx rotiert im Grabe!
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Dies scheint mir ein Jugendbildnis des ekligen Patrick Rupprecht zu sein:
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Adresse der Rupprecht-Druckerei „Drucksack“:
Prenzlauer Berg
Berliner Str. 80 – 82
13189 Berlin
Liegt zwischen Thulestraße und Eschengraben.
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Der wohnt schön verwinkelt:
Patrick Rupprecht
Ceciliengärten 42
12159 Berlin (Schöneberg)
Tel.: 0177-3139786 (Mobil)
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Und der hier will Ken Jebsens 11-jährige Tochter „bereichern“, entführen und im Ausland vergewaltigen lassen:
Hendra Kremzow
München
Tel.: 089-12012800
Mobil: 0179-7640264
Wolle besuche? Wolle anrufe?
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