
Ähnlich wie die umstrittenen „Stolpersteine“ zum Gedenken an die Opfer des National-Sozialismus, die man so oft mit Füßen tritt, ist das Mahnmal, das gestern am Berliner Breitscheidplatz anläßlich des einjährigen Jahrestages des islamischen Terroranschlags auf den Weihnachtsmarkt mit 12 Toten eingeweiht wurde, von äußerst flacher Natur.
Nichts weist auf die Hintergründe hin, Merkel kommt äußerst gut weg, und nach ein paar Tagen, wenn die Rosen verwelkt sind, bietet die kleine graue, windschnittige Bodenerhebung die ideale Voraussetzung für Ignoranz und Arroganz. Eben zum schnellen Drüberhinweggehen.
Stichwort Arroganz: Das merkeltypische Machwerk hat sogar gute Chancen, zur Pilgerstätte für kichernde Moslems zu werden. Ausgespuckt haben sie da? Nun, das machen sie doch oft. Ist nun mal deren Kultur. Kann man ihnen nicht vorwerfen.
Oder?
Thematisch weiterführende Links:
https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2016/12/23/wer-sind-die-opfer-nennt-die-namen/

Ein mieses kleines Objekt als höhnischer Gruß des miesen kleinen Merkel-Regimes.
Wie lange noch?
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Unter Umständen noch eine ganze Weile. So heftig, wie das politisch-mediale Kartell jetzt für die Fortsetzung der GroKo trommelt.
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Wenn nur genügend ungeschickte Berliner GutmenschInnen über den „Riß“ stolpern, kommt der Mist sowieso bald wieder weg.
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Über ein Ersatzmal wird sich dann nicht mehr geeinigt. Ende Gelände.
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Die alternative Gedenkstätte am Brandenburger Tor war sehr viel ehrlicher!
Wurde aber bereits gestern nachmittag von der Polizei weggeräumt. Paßte nicht ins gewünschte politische Bild. Man achte auf den linken Polizisten!
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Ahjaja…wenn er doch Gemüsehändler geworden wäre… 😆
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