Fall Oliver Noack: Ernste Warnung an Björn Höcke?

Am vergangenen Montag, dem 27. November 2017, wurde im thüringischen Kahla Stadtrat Oliver Noack tot in seiner Wohnung aufgefunden. Der Mann, der 2016 im Streit die CDU verlassen hatte, zur Alternative für Deutschland wechselte und diese mit einer beispiellosen Energieleistung zur stärksten Kraft bei der Bundestagswahl in Kahla machte, lag nach ersten Meldungen von oben bis unten gefesselt am Tatort. Ein natürlicher Tod konnte von den Ermittlern ausgeschlossen werden, diverse Morddrohungen gegen Noack lagen schon seit Längerem vor; dennoch stellte man daraufhin auf Weisung von oben die Untersuchungen zu den Umständen des rätselhaften Ablebens ein.

Es lohnt sich, näher auf die Lebensgeschichte von Oliver Noack zu schauen. Bereits in der Honecker-DDR war er aus politischen Gründen inhaftiert, nach seiner Freilassung ging er zur Fremdenlegion. Später in der CDU kritisierte Noack zunehmend die vorgeblich „alternativlose“ Politik Angela Merkels und seit 2015 ihre verbrecherischen Maßnahmen im Bereich illegale Migration. 2016 dann der Wechsel zur AfD, wo er sehr bald zum beliebten, tatkräftigen Kommunalpolitiker aufstieg. Und das alles in einem Bundesland, welches als einziges von der blutroten Honecker-Nachfolgepartei „Die Linke“ regiert wird. Und in einer Bundesrepublik, die bereits ganz honeckeresk von Erichs Ziehtochter Merkel in den Abgrund geführt wird.

Sicher ist eine Verstrickung von Ministerpräsident Ramelow nicht gänzlich auszuschließen, doch hat das Merkel-Regime jetzt ein paarmal zu oft bewiesen, daß es für „spezielle Aufgaben“ über äußerst effiziente Schergen verfügt. Geheisigt, geschockenhofft, gemißfeldert, gesieferlet, geulfkottet und jetzt genoackt?

Die deutschen Massenmedien schweigen.

Die Frage muß gestellt werden: Zielt das Ganze nicht eher auf Björn Höcke vom rechten Flügel der AfD Thüringen ab? Bekanntermaßen werden er und seine Familie bereits seit vielen Monaten von einem selbsternannten „Künstlerpaar“ terrorisiert, das unter den Augen der Öffentlichkeit den Privatmüll der Höckes durchwühlt und – ganz an die Stasi erinnernd – mit massiven Horch- und Guckaufzeichnungen vom Höcke-Grundstück prahlt, die „veröffentlicht werden sollen“, falls der Politiker nicht vor ein paar Betonklötzen auf die Knie fällt, die die beiden Psychopathen auf dem Nachbargrundstück errichtet haben.

Morddrohungen hat Björn Höcke auch schon erhalten, und das nicht zu knapp. Doch noch scheint sich das Regime mit Bauernopfern aus der unteren und mittleren Ebene wie Noack zu begnügen, um die Oppositionellen ohne allzuviel Wirbel in Schach zu halten. Dennoch ist die Republik mittlerweile dermaßen in Schieflage geraten, daß es schon der berühmt-berüchtigte „letzte Schuß vor den Bug“ für den streitbaren Spitzenpolitiker gewesen sein könnte.

16 Kommentare

  1. Schon möglich. Gerade die Tatsache, daß man die Information durchsickern ließ, daß das Opfer völlig gefesselt war, spricht dafür. Eine miese Machtdemonstration und atavistische Drohgebärde. Man wollte der Opposition gewissermaßen vermitteln: „Wir, das Regime, können tun und lassen, was wir wollen. Selbst unlogische Sachverhalte werden unsere gleichgeschalteten Medien niemals hinterfragen. Ihr habt keine Chance. Beugt euch lieber.“

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  2. Geheisigt, geschockenhofft, gemißfeldert, gesieferlet, geulfkottet und jetzt genoackt?

    Amen. Besonders grausam geht das Merkelregime offenbar mit Menschen um, die es einstmals für linientreu hielt und die sich irgendwann öffentlichkeitswirksam emanzipiert haben. Das trifft auf Kirsten Heisig, Andreas Schockenhoff, Philipp Mißfelder, Rolf Peter Sieferle, Udo Ulfkotte und Oliver Noack absolut zu. Und irgendwie auch auf Guido Westerwelle.

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  3. Genoackt klingt nach ausgeknockt. Das ist Oliver Noack jetzt tatsächlich. Für immer. RIP 😥

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  4. Bei Richterin Kirsten Heisig besaßen die Systemmedien sogar noch die menschenverachtende Frechheit, Jahre später ein pseudodokumentarisches Fernsehspiel über ihren angeblichen Selbstmord in der ARD zu bringen. Zur Prime Time selbstverständlich. Man wollte die gewünschte Version der Mörder möglichst vielen Menschen ins Gedächtnis pflanzen. Erst brachte Heisig ihren Hund um, schnitt ihm den Kopf ab und verscharrte beides getrennt voneinander am hellichten Tag in einem belebten Park. Dann hüpfte die zierliche Richterin auf einen sehr hohen Ast, an dem sie sich in aller Seelenruhe in Sichtweite von Wohnhäusern erhing. Der Leichnam hing im Hochsommer sehr lange dort und sah trotz der Hitze noch ziemlich tadellos aus. Die entsprechenden Tiere/Insekten hatten wohl gerade alle Sommerschnupfen und rochen nichts, was sie hätte anziehen können. Klaro. Ungefähr so realistisch wie die Noack-Geschichte.

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  5. Fällt Merkel, fällt das ganze Scheißsystem. Dranbleiben! Alle kann sie nicht umbringen. Und Höcke braucht dringend guten Personenschutz. ❗

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  6. Mein Beileid an die Angehörigen! Hoffen wir, daß die Mörder und deren AuftraggeberInnen in nicht allzu ferner Zukunft entlarvt werden.

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  7. Eigentlich ganz gut, daß sich heute auch „Promis“ für die undemokratischen Gegendemonstrationen anläßlich des AfD-Bundesparteitages angesagt haben. Da entsteht Material, das man bald prima gegen diese Subjekte verwenden kann. 😀

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  8. „Selig sind die Geistlosen, denn Ihnen wird das Himmelreich sein“

    Ihr kommt alle in den Himmel…

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  9. Meuthen wurde heute für den Parteivorsitz bestätigt. Gesucht wird in Hannover noch die Person für den zweiten Vorsitz.

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  10. Der Parteitag hat bis hierher Mut gemacht. Die AfD braucht keine Angst vor Neuwahlen zu haben…

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  11. Auch diese Veranstaltung mit „Nationalbolschewist“ Jürgen Elsässer in Kahla im vergangenen Sommer organisierte Oliver Noack. Er war sehr umtriebig und sprühte vor guten Ideen. Das wurde nun jäh gestoppt.

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  12. Vergeßt bei der Aufzählung der mutmaßlich Ermordeten nicht Axel Bernstein und Frank Schirrmacher!

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