Das waren ereignisreiche Tage in Goethes Geburtsstadt. Gestern ging die peinlichste Frankfurter Buchmesse aller Zeiten zu Ende. Es schien so, als habe Messechef Jürgen Boos eigenhändig sämtliche Pforten der Hölle geöffnet, um auch noch den letzten menschlichen Krawall-Abschaum reinzulassen.
Bereits am ersten Tag, Mittwoch, dem 11. Oktober, der noch ausschließlich dem Fachpublikum vorbehalten war, demonstrierten pseudolinksverdrehte Messeteilnehmer, bewaffnet mit Protestschildern, vor unliebsamen bürgerlich-libertären Ständen.
In den folgenden Nächten wurden diese Stände von Unbekannten schwer beschädigt, beschmiert und beraubt. Hat hier Jürgen Boos nach den Höllenpforten auch die Hallenpforten geöffnet?
Bereits in der ersten Nacht war parallel dazu im Frankfurter Stadtwald der Goetheturm, ein bekanntes Wahrzeichen aus dem Jahr 1931, angezündet worden und brannte komplett nieder. Also während der Buchmesse in genau der Stadt, wo die Wiege des großen Dichters und Schriftstellers stand. Nur Zufall? tgm brachte gestern eine Analyse mit Umfrage dazu:
Als dann am Wochenende auch normale Menschen Zutritt zu den Hallen hatten, wurde es nicht besser. Bei jedem Event und bei jeder Podiumsdiskussion, die in den unliebsamen Ständen stattfanden, rottete sich sofort ein Mob der Merkel-Stasi „Antifa“ zusammen, brüllte pseudolinke Parolen und versuchte die Veranstaltungen zu sprengen. Messechef Boos schien das nicht zu stören, lag es doch mit seinem „Demokratieverständnis“ ganz auf einer Linie. Erst als die pseudolinke Stasi mit Quarzhandschuhen um sich boxend die Bühne stürmte, sahen sich Security und Polizei dazu genötigt, ohne die Bitte von Herrn Boos einzugreifen. Am Ende versuchte der Messechef seinerseits, die empörten Besucher, die eigentlich wegen des geplanten Vortrages an diesen Stand gekommen waren, mittels eines Megaphons niederzuschreien, doch das brave Gerät versagte in diesem Augenblick den Dienst. Ein Wink von oben, nach welchem Boos wie ein geprügelter Hund davonschlich, begleitet von völlig berechtigten „Heuchler“-Rufen der Anwesenden.
Zugegeben, ein paar Pseudolinke bekamen tatsächlich mal die harte Realität zu spüren. Dazu gehört Nico Wehnemann von der achsolustigen „Die Partei“, der auf der Flucht zwar nicht erschossen, aber doch niedergestreckt wurde.
Und natürlich, die Münchner Abendzeitung berichtete, der Alt-68er Joachim Bergmann vom linksextremen Trikont-Verlag, der sich von seinem eigenen Stand entfernt hatte und zum Stand der Jungen Freiheit gelangte. Dort klärte gerade Karlheinz Weißmann die Menschen über die pseudolinken Lebenslügen eben der 1968er Generation auf. Das war zuviel für Bergmann, er pöbelte sofort unkontrolliert und bedrohlich drauflos: „Lügner, gar nicht wahr, halt die Fresse, aufhören!“

Ein junger Mann, den Bergmann später als „Typ Christian Lindner“ beschrieb, was genauso in der Presse erschien (was sagt eigentlich Christian Lindner dazu?), hatte genug davon. Er versetzte dem unverschämten Störer zwei tüchtige Ohrfeigen, worauf Bergmann sofort hintenüber kippte. Logisch, daß der Trikont-Mann dann den Versuch unternahm, sich als Opfer zu gerieren.
In einem funktionierenden Rechtsstaat wäre es jetzt an der Kriminalpolizei, die skandalösen Vorgänge rund um die Frankfurter Buch- und Boxmesse aufzuklären.

Wenn es wenigstens faire Boxkämpfe gegeben hätte. Aber wenn nur die Merkel-Stasi Quarzhandschuhe trägt (wie kamen die damit durch die „Sicherheitskontrollen“?), isses irgendwie arg einseitig.
LikeLike
Herrjeh! Der Goetheturm ist abgebrannt? Das wußte ich ja noch gar nicht. Wie gern sind wir da mit den Kindern immer hin. Eine Schande! Und keine Spur von den Tätern?
LikeLike
Tolerant und weltoffen will es sein, dieses Frankfurt. Linksversifft, engstirnig und rückständig ist es! Was für eine Schande! Da ist ja Offenbach noch kultivierter…
LikeLike
Mir schwant, die Linken haben keine Angst um die Meinungsfreiheit, sondern um ihre Deutungshoheit, die ihnen zunehmend verlustig geht. Da dekompensieren einige, nicht nur in Frankfurt.
LikeLike
Die dummen Fußsoldaten mögen (Pseudo-)Linke sein; die Drahtzieher vermute ich eher beim BND.
LikeLike