Bundestagswahl 2017: Massive Wahlfälschung in Rendsburg/Schleswig-Holstein – Bürgermeister Gilgenast und Stellvertreterin Bruhns (beide SPD) unter schwerem Verdacht

Anfangs war es nur eine Vermutung, doch in den letzten Tagen wurde daraus eine traurige Gewißheit. In den Rendsburger Wahllokalen kam es im September zu offenen Betrügereien, die nun durch engagierte Wahlbeobachter und auch Whistleblower aufgedeckt wurden.

Besonders im Rathaus zu Rendsburg trieb man es schlimm, wie der Film zeigt. Dort wurde buchstäblich mit Doppeltem Boden gearbeitet. Bürgermeister Pierre Gilgenast (SPD) führte die Besucher überfreundlich in einen Raum, den er als einzigen Auszählungsraum bezeichnete. In diesem „Vorzeigezimmer“ waren die Wahlhelfer wohl darauf geeicht, alles halbwegs mit rechten Dingen zugehen zu lassen, falls Wahlbeobachter aufkreuzen.

Ein Stockwerk höher waren die Besucher vorher von einer Mitarbeiterin des Rathauses abgefangen worden, die ihnen beteuerte, daß es dort keinen Auszählungsraum gebe. Später stellte sich heraus, daß in dieser Etage schon lange vorher in aller Heimlichkeit viele Stimmen ausgewertet wurden, mit einem entsprechend schrägen Ergebnis. Alle Wahlhelfer wirkten sehr nervös, wie überführte Diebe. Eine großangelegte Nachzählung aller Stimmen ist hier dringend anzuraten.

Versprach einst „Transparenz und Offenheit“, nun als Hinterzimmerauszähler geoutet: Rendsburgs Bürgermeister Pierre Gilgenast/SPD (Mitte)

Es liegt also keineswegs nur an der Naivität der Menschen, daß die großen Parteien trotz gegen das eigene Volk gerichteter Politik in weiten Teilen Deutschlands noch mit bequemen Mehrheiten regieren können. Nein, längst wird mittels krimineller Machenschaften dafür gesorgt, daß dies auch so bleibt.

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Deutschland im Herbst 2017. Verfall, Zensur und Wahlfälschung wie in der Spätzeit der „DDR“!

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