Nach der schallenden Ohrfeige des Wählers für die Große Koalition hat es Martin Schulz als Erster begriffen: GroKo tot, „es ist Zeit“ (so war es auf seinen Wahlplakaten zu lesen) für Jamaika.
Das ist typisch für den Würselener. Wenig Intelligenz, kaum brauchbare Visionen, aber jede Menge Gerissenheit und Bauernschläue. Er wußte spätestens seit dem Frühsommer, daß es für ihn zur Kanzlerschaft nicht reichen würde und konnte sich in aller Ruhe auf den Tag X vorbereiten.

Hurrikan „Sandy“ wütet auf Jamaika
Es ist unschwer, vorauszusagen, daß der Lack dieses ersten Dreierbündnisses auf Bundesebene seit der Adenauer-Ära trotz der exotisch anmutenden Bezeichnung noch schneller ab sein wird als bei Rot-Grün 1998. Der Merkel-Plan kann nur aufgehen, wenn Herr Lindner alle „rechtspopulistischen“ Töne von der Galerie in den Keller zurückbringt, dort unten begräbt und die Grünen, also den schwächsten Koalitionspartner, mit der „Ewigen Kanzlerin“ zusammen das „Flüchtlings“-Chaos verschlimmbessern läßt.

Tacky’s War 1760 auf Jamaika. Der Traum eines jeden Pädogrünen.

Aufgespießte Köpfe 1760 auf der Karibikinsel: Erschreckende Parallelen zu den islamischen Herrschaften, die die Merkel-Union, die Bündnisgrünen und bisher auch die FDP ungehindert in unser Land einfallen lassen!
Raffiniert daher der Schachzug von Fußballfan Martin Schulz, die Reste der Arbeiterklasse in der SPD und ihrer Wählerschaft auszudribbeln und damit für die Zukunft dieses Landes aus dem Spiel zu nehmen. Er machte wie auf Zuruf den Weg frei für den kommenden bourgeois-kleinbürgerlichen schwarzgelbgrünen Sumpf.


Auch wenn sich Merkel gestern für die Fernsehkameras noch etwas zierte, so gefällt ihr die neue Option wohl gar nicht so schlecht. Ihre Hoffnung wird es sein, daß die SPD als große Partei die Oppositionsarbeit der AfD besser im Griff behalten kann als Die Linke, FDP oder die Grünen. Damit würde der Mann aus Würselen der Blutraute einen wichtigen Dienst erweisen und ihr systematisch den Rücken freihalten, während sie mit ihren neuen alten Freunden Deutschland weiter zerstört.

Guter Beitrag! Alle Schrecken der kommenden Legislaturperiode zusammengefaßt und quasi schon vorweggenommen! Für die deutschen Arbeiter brechen finstere Zeiten an, aber sie wollten es so. Die wachen nicht mehr auf.
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Ich glaube, ich wandere nach Jamaika aus. Dort ist es sicherer. Und außerhalb der Hurrikansaison ist das Wetter meist angenehm.
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Tacky’s War…das sieht schon nach unfairem Tackling beim Afrika-King Tacky aus. Die Weißen samt Frauen und Kindern haben keine Macheten. Er schon.
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