Der Gießener Pädogrünenprozeß – war da was, Frau Göring?

Vor ziemlich genau vier Jahren, zur Zeit der letzten Bundestagswahl, ging es bei den Grünen hoch her: Nachdem sie sich vorher massiv in die Mißbrauchsfälle der Katholischen Kirche reingehängt hatten und die Moralapostel mimten, ereilte sie wohlverdient ihr eigener, lange verdrängter Pädophilie- und Päderastenskandal.

Schlimm hatten sie es getrieben, die Sonnenblumenträger, unter dem Einfluß ihres berüchtigten Chefideologen Fritz Ullmann, dessen Pädo-Leitsätzen sie bis in die 90er Jahre folgten. Die Grünen waren die einzige nennenswerte Gruppierung, die ganz offen Sex mit Kindern straffrei setzen wollte. Das traute sich die Katholische Kirche nicht, es hätte sie ihre gesamte Reputation gekostet, das wußte sie.

Später strich die selbsternannte Ökopartei ein paar Passagen aus ihrem Programm, aber nicht aus ihren Köpfen. Gell, Herr Trittin? Frau Roth? Herr Cohn-Bendit? Frau Künast? Und vor allem: Herr Volker Beck?

Letztgenannte Skandalnudel war dereinst nicht wegen seines Crystal-Meth-Konsums unter Beschuß. Und schon gar nicht wegen seiner zur Schau gestellten Homosexualität. Nein, es waren seine Texte, in denen er die Liberalisierung der Schwulengesetze in unseliger Weise mit unverblümten Forderungen nach Straffreiheit bei Kindesmißbrauch verknüpfte. Solange es ging, stritt er vehement ab, die Texte so selbst verfaßt zu haben und sprach von „Verfälschungen“. Aber im Zeitalter des Internets konnten seine späteren Behauptungen rasch widerlegt werden und er mußte sich der Realität stellen.

Der Göttinger Politikwissenschaftler Franz Walter, der mit der Aufarbeitung des pädogrünen Skandals beauftragt wurde, schockierte die Öffentlichkeit mit immer grausameren Details. Ein entsetzlicher Sumpf tat sich auf. Tausende Opfer hatte es gegeben, viele meldeten sich nun erstmals zu Wort. Forderungen nach Entschädigung und Schmerzensgeld bügelten die Grünen ab. „Viel zu lange her.“

Lehnt Ausgleichszahlungen an die Opfer ihrer perversen ParteigenossInnen kategorisch ab: Katrin Göring-Eckardt

Viel zu lange her? Nicht mehr drüber reden? Vergangenheit? Schlußstrich? Zurück zur Tagesordnung?

Sogar den Artikel zum Thema in der deutschen Wikipedia wollten viele pädogrünenfreundliche Administratoren eiligst wieder löschen. Bis…

Kaum war die Bundestagswahl 2013 vorüber, schlug die Meldung wie eine Bombe ein, daß sich im Gießener Wahlbüro des prominenten Grünen Tom Koenigs über Jahre bis in die jüngste Vergangenheit massenhaft schwere Fälle von Kindesmißbrauch ereignet hatten. Büroleiter Hans Bernd Kaufmann, selbst Grünen-Funktionär, wurde als Haupttäter identifiziert und festgenommen. Mindestens 160mal hatte er sich in diesen Räumlichkeiten an kleinen Kindern vergangen, meist, nachdem er sie heimtückisch unter Drogen gesetzt hatte.

Der Gießener Pädogrünenprozeß, der daraufhin folgte und über den der Hessische Rotfunk natürlich nur sporadisch und auf Sparflamme berichtete, endete zwar 2015 mit einer mittleren Gefängnisstrafe ohne Bewährung für den Täter; woher die Kinder überhaupt kamen, blieb der Öffentlichkeit weitgehend verborgen.

Weitere ähnlich gelagerte Fälle bei Bündnis90/Die Grünen wurden enthüllt.

Nein, die ändern sich nie!

Der ehemalige Frankfurter Stadtkämmerer Tom Koenigs (Bündnis90/Die Grünen) sieht sich in der Kinderklinik um…

5 Kommentare

  1. Danke für den Artikel! Ich finde die Parallelen zwischen den Kinderfickern der kath. Kirche und den Kinderfickern bei den GRÜNEN sehr sehr interessant. Beide Institutionen schützen die Kinderficker und lassen die armen Opfer verrecken. Die Kinderschänder der GRÜNEN sind noch dreister als die der katholischen Kirche, unfassbar dass das nochmal jemand schafft, aber die GRÜNEN sind halt so.

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