Gestern wurde in der Christuskirche in Wahlstedt bei einer laut Massenmedien „bewegenden Trauerfeier“ Abschied von dem am 24. August 2017 auf rätselhafte Weise gestorbenen schleswig-holsteinischen Landtagsabgeordneten Axel Bernstein (43/CDU) genommen. Die Urnenbeisetzung soll zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Bernstein hinterläßt seine Ehefrau und 2 Kinder.
Von offizieller Seite wurde eine Fremdeinwirkung eilig ausgeschlossen, obwohl es seltsam anmutet, daß zur merkwürdigen Umschreibung „in seiner Garage verunglückt“ keine Details genannt werden. Eine Feuerbestattung, die alle Spuren verwischt, sei kein Problem.
Der Norddeutsche galt als Politiker der leisen, aber klaren Worte, und kritisierte bereits in seiner Zeit als Chefredakteur des Schleswig-Holstein-Kuriers immer wieder Kanzlerin Merkel, deren Parteikollege er war.
Es ist nur der letzte in einer Kette von mysteriösen Todesfällen, die sich in Merkels ablaufender Legislaturperiode rund um streitbare Christdemokraten ereignete. Meist handelte es sich um hoffnungsvolle Nachwuchstalente, die jedoch plötzlich die Stirn hatten, sich den Befehlen der „Ewigen Kanzlerin“ zu widersetzen und eigene Wege zu beschreiten. Wie CDU-Jungstar Philipp Mißfelder (35), der 2015 vom Transatlantiker zum Rußlandfreund mutierte und im Juli desselben Jahres völlig überraschend starb, angeblich an einer Lungenembolie. Embolien kann man auch künstlich erzeugen, das weiß man. Oder Andreas Schockenhoff im Dezember 2014, der durch schreckliche Verbrennungen in der Sauna zu Tode kam.
Erinnern wir uns an den tödlichen Autounfall des Fußballprofis Lutz Eigendorf 1983. Der DDR-Flüchtling hatte bei Eintracht Braunschweig eine neue sportliche Heimat gefunden, also nur etwas südlich von Schleswig-Holstein. Als seine Todesumstände publik wurden, vermutete man sofort einen Racheanschlag des DDR-Staatssicherheitsdienstes von Polizistenmörder Erich Mielke, welcher sich selbst auch Fußball-Fan schimpfte. Mit tödlicher Präzision künstlich herbeigeführte Verkehrsunfälle galten als Spezialität der Stasi. Doch erst in den 1990er Jahren konnte man durch Akteneinsicht beweisen, daß Mielkes Schergen tatsächlich dahintersteckten.
Genau die Stasi ist gemeint, für die in den 80er Jahren auch Angela Merkel als äußerst lernfähige IM Erika gearbeitet haben soll. Ebenso wie die (nicht nur wegen ihres Äußeren) absolut teuflische Anetta Kahane als IM Victoria, die Merkel heute als Chefin der berüchtigten „Zensurbehörde“ AAS kritische Facebook-Kommentare vom Hals hält.
Was macht man nur mit solchen Seilschaften?
Im Netz der Spinne – in der CDU darf man nicht mehr aufmucken
Vor wenigen Tagen in Ludwigshafen: „Mörder! Mörder!“-Rufe verzweifelter Menschen

Die Blutraute in Blutrot – hier in Heidelberg lassen sich damit prima Tomatenflecken verbergen. Zumindest fast.

Gemißfeldert – seit 2015 ein feststehender Begriff der Merkel-Ära. Und das Volk pennt überwiegend weiter. Später werden sie behaupten, von nichts gewußt zu haben.
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Trotzdem: Auch die Karrieristen, Helfer und Helfershelfer Merkels kann man da nicht aus der Verantwortung ziehen. Dazu ist zuviel passiert. Nach dem Ende der Blutraute wird es also viel aufzuarbeiten geben.
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Es gibt wirklich kein dümmeres Volk als das deutsche. Sich von so einer Blenderin hinter die Fichte führen zu lassen!
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Alle machen mit. Es gibt kein Volk, das systematisch von den Medien so dummgehalten wird. Außer vielleicht die Nordkoreaner. Wer kein Internet hat, weiß tatsächlich nicht, was gespielt wird. Und selbst diese „Lücke“ wollen Merkel und Maas jetzt schließen. Herzlich Willkommen in der Diktatur!
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Frank Schirrmacher und Udo Ulfkotte seien in diesem Zusammenhang auch mal erwähnt. Und Sieferle undundund…
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Angela Mörder – das paßt!
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In späterer Zeit wird es den Leuten wie Schuppen auf die Füße fallen.
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