Die Misere bettet die Merkel-Stasi um – was für ein Gruselkabinett!

Die Union hält ihre potenzielle Wählerschaft offenbar für grottendumm. Gestern, am 25. August, verkündete Innenminister Thomas de Maizière vollmundig, daß die linksextreme Terrorplattform „linksunten.indymedia.org“ von Stund an verboten sei und zügig vom Netz genommen werde. Diesem kriminellen Sammelbecken von Gewaltverbrechern hätte er natürlich schon nach der G20-Katastrophe in Hamburg den Garaus machen können, aber er verschob es werbewirksam auf rund einen Monat vor der Bundestagswahl.

Den Garaus? Am Verbotstag selbst berichtete „linksunten“ höhnisch und fast stets erreichbar über de Maizières hilfloses Unterfangen. Um in den Nachrichten etwas präsentieren zu können, durchsuchte man konspirative Wohnungen im baden-württembergischen Freiburg und beschlagnahmte Computer und Datenträger. Auch Waffenlager der Verbrecher wurden ausgehoben und den verstörten Zuschauern gezeigt.

Selbst falls linksunten.indymedia.org irgendwann ganz down sein sollte, ist es natürlich für diese Elemente ein Leichtes, ein neues Netzwerk aufzubauen, zumal es zu keinerlei Verhaftungen kam. Das weiß Thomas de Maizière.

Gerade deshalb ist es wahrscheinlich, daß es sich bei seiner durchschaubaren Aktion um eine reine Nebelkerze für das Stimmvieh handelt. Denn vor allem die CDU/CSU profitierte in den vergangenen Jahren kolossal von den Gewaltaktionen der selbsternannten „Antifa“, die sich auf dieser und ähnlichen Plattformen dazu verabredete. Die Brutalitäten dieser „Stasi an der langen Merkel-Leine“ richteten sich nie gegen das Establishment oder gar die Regierung, sondern fast immer gegen aufkeimende Oppositionsbewegungen von Seiten der unabhängigen Arbeiterklasse oder patriotisch eingestellter Menschen, oft sogar gegen Einzelpersonen, gegen die diese Merkel-Stasi dann eine regelrechte Hexenjagd eröffnete.

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