CDU-Wahlkampfauftakt: Gellendes Pfeifkonzert in Gelnhausen

Entsetzen bei den 1200 Merkelianern, die vergangenen Montag den Weg zu Merkels Veranstaltung auf dem Gelnhausener Obermarkt gefunden hatten. Statt 10minütigem Pflichtapplaus wie auf dem Parteitag erwartete die Kanzlerin ein gellendes Pfeifkonzert und Buhrufe, gegen die sie nur schwer anreden konnte. Die erste Begegnung mit der Opposition verlor Merkel sang- und klanglos. Warum hatte sie dafür auch ausgerechnet Gelnhausen ausgesucht, die Stadt, die stets mit dem glücklosen Kaiser Friedrich II. Barbarossa in Verbindung gebracht wird? Weiteres Getingel durch Hessen führt sie unter Anderem nach Fulda und Heppenheim. In die Großstädte traut sich „Deutschlands beliebteste Kanzlerin“ schon lange nicht mehr.

Es spricht nicht für die SPD, daß sie offenbar nicht in der Lage ist, dieser angeschlagenen Person die nötigen 5 Prozent abzunehmen.

Merkel-Utopisten treffen auf die harte Realität:

2 Kommentare

  1. Ein furchtbarer Anblick. Die Zerstörerin Deutschlands und von allem, was man so gemeinhin als deutsche Tugenden verstand, auf dem schmucken und eben „typisch deutschen“ fachwerkumkränzten Gelnhausener Obermarkt. Die ob der Proteste verwunderten Klatschäffchen (überwiegend weiblich), die da noch applaudieren, sind völlig hirntot, die merke(l)n nichts mehr. In ein paar Jahren ist das alles abgebrannt. Fachwerk brennt sogar besonders gut.

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