Chester ist die Abkürzung für John Podesta – so ein Käse!

Oliver Janich, Anarchist und vielbeachteter investigativer Journalist mit Hang zu Verschwörungstheorien, hat in seinem Clip zum rätselhaften Tod von Linkin-Park-Frontmann Chester Bennington im Juli wirklich den Vogel abgeschossen. Das ewige Suchen nach dem dreieckigen Pizzagate-Symbol, das er nun auch im Logo der Musikgruppe und im Emblem der Polizei von Los Angeles gefunden hat…wobei niemand behaupten will, daß an Pizzagate, dieser Pädo-Connection im Umfeld der Obama-Clinton-Administration, überhaupt nichts dran ist. Zu merkwürdig sind viele Details.

 

Aber eine Verwandtschaft zwischen Bennington und Clintons Wahlkampfleiter Podesta, dem man Pädophilie nachsagt, herbeizuphantasieren, ist doch etwas weit hergeholt. Auch daß der Todestag des Rockstars (20. Juli) genau auf den Geburtstag seines im vergangenen Mai verstorbenen Freundes Chris Cornell von der Gruppe Soundgarden fiel, wird eifrig begackert. Zufall oder nicht, was ändert das?

Fehlt bloß noch, daß Janich aufgrund des Datums den alten Stauffenberg hervorkramt.

Schon vor Längerem ist der Journalist vor Merkel und Maas nach Asien geflohen. Er wußte wohl, warum.

 

Bewertung:

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Ein Kommentar

  1. Ach naja wer weiß. Nichts ist unmöglich, Daihatsu!

    Für Truther wie Janich ist das Pädothema ein zweischneidiges Schwert. Finden sie zuviel heraus und machen es öffentlich, spielen sie mit ihrem Leben. Das hat man bei Udo Ulfkotte gesehen, der ja zum Zeitpunkt seines Todes an einem schlimmen Mißbrauchskandal um Peter Struck und andere hochrangige Sozialdemokraten dran war. Schockiert verstummten fast alle Truther zu dem Thema, wohl aus Angst, selbst das Leben zu verlieren.

    Stellt sich dagegen alles als Übertreibung heraus, diskreditieren sich diese Journalisten selbst.

    Mit Lenin: Was tun?

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