Immer schrecklichere Details werden zu dem muslimischen Machetenmörder bekannt, der am vergangenen Freitag in einem Hamburger Supermarkt 8 Menschen verletzte, einen davon tödlich.

Der 26-jährige Salafist ist ein abgelehnter Asylbewerber, bei dem man es über einen langen Zeitraum nicht fertigbrachte, ihn abzuschieben. Das teilte nun Olaf Scholz, sozialdemokratischer Erster Bürgermeister Hamburgs, mit. Wie es zu den Versäumnissen gekommen ist, sagte Scholz nicht.

Die ARD-Tagesschau meldete gestern:  

Der Hamburger Messermörder ist den Behörden bekannt gewesen.  

Es habe Hinweise auf eine Radikalisie- 
rung des Mannes gegeben und er sei als 
Islamist, „nicht aber als Dschihadist“ 
geführt worden, sagte Hamburgs Innense-
nator Grote. Der Mann habe aus einer   
noch unklaren Gemengelage von religiö- 
sen Motiven und psychischer Labilität  
gehandelt. Er sei abgelehnter Flücht-  
ling und ausreisepflichtig gewesen. Er 
habe sich im Ausreiseverfahren befunden.
                                       
Der 26-Jährige hatte gestern einen Mann
erstochen und sieben Menschen verletzt.

Innensenator Grote übertrifft sich selbst. „Unklare Gemengelage“!

Dieses Attribut für Islamterroristen macht unter Garantie Schule.

 

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